Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 7341 bis 7350 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Intelligente Schwärme

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 202 (2012))

    Reitz M

    Intelligente Schwärme / Reitz • Intelligente Schwärme · Reitz M · Weimar
    Vögel, Fische und auch Herden von Säugetieren zeigen ein intelligentes Schwarmverhalten, das die Überlebensfähigkeit der einzelnen Individuen verbessert. In einem Schwarm oder in einer Herde werden Raubtiere besser abgewehrt als von einem einzelnen Individuum. Koordinationssysteme zum Verhalten eines Schwarms sind jedoch bisher kaum erforscht worden. Es gibt auch Hinweise auf ein Schwarmverhalten des Menschen. Allerdings neigt der Mensch in einem „menschlichen Schwarm“ viel stärker zur Panik als Tiere.

  2. Vom Werden und Wesen mikrobiologischer Untersuchungsbefunde in der pharmazeutischen Industrie

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 171 (2012))

    Beckmann G

    Vom Werden und Wesen mikrobiologischer Untersuchungsbefunde in der pharmazeutischen Industrie / Beckmann · Mikrobiologische Untersuchungsbefunde · Beckmann G · Institut Romeis Bad Kissingen GmbH, Oberthulba
    Mikrobiologische Daten im Pharma-Labor müssen sorgfältig erhoben, gesichtet, abstrahiert und zu einer tragfähigen Diagnose zusammengefasst werden. Gute mikrobiologische Praxis hat immer noch viel mit Handwerk und der Benutzung aller Sinne zu tun. Erarbeitete Diagnosen müssen und wollen interpretiert werden. Dazu bedarf es eines aus- und weitergebildeten medizinisch-infektiologischen Sachverstandes. Durch das Arzneibuch eingeräumte Handlungsspielräume können und sollten munter genutzt werden, wie dieser Beitrag am Beispiel des Nachweises von Enterobacter amnigenus in einer pflanzlichen Droge zeigt.

  3. Sensoren

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 177 (2012))

    Sensoren / pharmind • Produktinformationen
    Einen ionenselektiven Sensortip für konstante Analysenqualität, speziell für die Titration der Calcium-/Magnesium-Härte in Trinkwasser präsentiert Metrohm *) . Der scION basiert auf einem modularen Konzept. Während der für die Performance unkritische Elektrodenschaft immer wieder verwendet werden kann, erlaubt ein kostengünstiger Sensortip auf Dickfilmbasis den routinemäßigen Austausch und gewährleistet damit eine laut Herstellerangaben gleichbleibende Messgenauigkeit.

  4. Selbstkontrolle im Verborgenen

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 197 (2012))

    Postina T

    Selbstkontrolle im Verborgenen / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    „Unser Ruf ist schlechter als das, was wir machen.“ Was wie die Klage eines altgedienten, desillusionierten Pharma-Managers klingt, ist ein Stoßseufzer von Professor Karl Lauterbach. Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion hat ihn am 31. Januar in der Fernsehsendung „Menschen bei Maischberger“ ausgestoßen. Und gemeint war die eigene Kaste: die der Politiker. Was die Politiker in eigener Sache als ungerechtfertigt empfinden, veranlasst sie jedoch nicht, ihrerseits bei der Bewertung des Verhaltens Anderer vorsichtiger zu agieren. In Sachen Pharma-Industrie etwa verstärken sie gerne das Klagelied über eine Branche, die mit ethischen Produkten angeblich doch nur ein materielles Ziel verfolgt, nämlich Geld zu ...

  5. Supply-Chain-Strukturen und -Abläufe in der Pharmaindustrie

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 164 (2012))

    Verhasselt S | Festel G | Schönsleben P

    Supply-Chain-Strukturen und -Abläufe in der Pharmaindustrie / Aktuelle Modelle und Trends vor dem Hintergrund einer sich verändernden Umwelt · Verhasselt S, Festel G, Schönsleben P · BWI Betriebswissenschaftliches Zentrum1, Zürich (Schweiz) und Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement2 und Eidgenössische Technische Hochschule (ETH)
    Zahlreiche Studien haben in der letzten Zeit aufgezeigt, dass die Pharmaindustrie aktuell mit grossen Veränderungen konfrontiert ist [ 1 , 2 , 3 ]. Durch die steigende Präsenz von Generikaherstellern am Markt verschärft sich zunehmend die Wettbewerbssituation. Staatliche Behörden werden leistungs- und kostenorientierter. Schwellenländer wachsen in ihrer Bedeutung für die Branche und die Produktportfolios der Pharmahersteller vergrössern sich kontinuierlich durch immer kundenindividuellere Nischenprodukte. Diese Entwicklungen machen Veränderungen entlang der gesamten Wertschöpfung der Branche notwendig. Hiervon ist neben anderen Bereichen auch die Supply Chain der Pharmahersteller betroffen. Diese blickt bereits seit einigen Jahren auf einen notwendigen Wandel von rein serviceorientierten Strukturen ...

  6. Quality by Design: Concept for the Proof-of-Principle Testing Regarding Automated Microdosing

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 145 (2012))

    Sternberger-Rützel E | Runft W | Beck M | Weber E | Kleiner M | Gumpinger B | Müller I

    Quality by Design: Concept for the Proof-of-Principle Testing Regarding Automated Microdosing / Sternberger-Rützel et al. • Quality by Design · Sternberger-Rützel E, Runft W, Beck M, Weber E, Kleiner M, Gumpinger B, Müller I · 1 Robert Bosch GmbH, Business Unit Packaging Technology, Waiblingen, Germany und 2 University of Applied Sciences of Albstadt-Sigmaringen, Faculty of Life Sciences,
    Pharmaceutical Engineering, Sigmaringen, Germany und
    Adjustable and fixed vacuum dosing wheel Automated microdosing Filling weight statistics Particle size distribution Powder rheology Quality by design (QbD) is a well-known tool used by the pharmaceutical industry for formulation or process optimization as a scientific and risk-based approach that is required by the regulatory authorities. The U.S. Food and Drug Administration (FDA) as well as the European authorities put an emphasis on QbD strategies during the development and manufacturing of medicinal products. In the FDA's “Guidance for Industry: Quality Systems Approach to Pharmaceutical cGMP Regulations” it is explained that “Quality by Design means designing and developing a product ...

  7. Containers Made of Cyclic Olefins as a New Option for the Primary Packaging of Parenterals

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 156 (2012))

    Petersen C

    Containers Made of Cyclic Olefins as a New Option for the Primary Packaging of Parenterals / Petersen • Primary Packaging of Parenterals · Petersen C · Gerresheimer Bünde GmbH, Bünde, Germany
    Borosilicate glass Container closure Cyclo olefin Prefillable syringe Primary packaging Vial Glass is one of the oldest materials known to man. Stone-age civilizations already used shards of obsidian – a natural glass – as cutting tools. In around 3500 BC, man began to produce glass himself by mixing and melting the ubiquitous commodities of sand, soda and lime. Favorite products were shiny beads, but also glazings for clay amphorae. 2000 years later, the first glass vessels appeared in Egypt and Mesopotamia, though they were still inconveniently produced around sand cores. Glass blowpipes and molds were discovered in around the first century ...

  8. Analytische Validierung – Ein Überblick über die Anforderungen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 138 (2012))

    Limberg J

    Analytische Validierung – Ein Überblick über die Anforderungen / Limberg • Analytische Validierung · Limberg J · Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Bonn
    Accuracy Analytical validation Limit of quantification Linearity Precision Robustness Specificity Die analytische Validierung dient zum Beleg der Eignung eines Prüfverfahrens für seinen vorgesehenen Zweck. Sie ist durchzuführen, wenn ein vorher entwickeltes Verfahren routinemäßig angewendet werden soll. Ebenfalls ist sie bei Anwendung über längere Zeiträume und/oder beim Transfer des Prüfverfahrens durchzuführen. Der Umfang dieser Revalidierung ist geringer als bei der erstmaligen Validierung, er hängt stark von der zugrunde liegenden physikalischen Methode ab. Der Validierungsplan und die Dokumentation der erfolgreichen Validierung sind im Zulassungsverfahren der zuständigen Behörde vorzulegen. Dies gilt für alle Prüfverfahren, die nach erfolgter Zulassung routinemäßig angewandt werden. Es muss ...

  9. The Influence of the European Union's QRD Template on the Use of Package Inserts Compared with a Shorter Model Template

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 126 (2012))

    Fuchs J | Scheunpflug C | Götze E

    The Influence of the European Union's QRD Template on the Use of Package Inserts Compared with a Shorter Model Template / Fuchs et al. • Templates for Package Inserts · Fuchs J, Scheunpflug C, Götze E · 1 PAINT-Consult®, Jena, Germany und 2 Department of Drug Regulatory Affairs, Institute of Pharmacy, University of Bonn, Germany
    Package insert Package insert test Patient information QRD template Readability test Clear and easily understandable medicine package inserts are essential constituents in ensuring safe and successful therapeutic outcomes for patients [ 1-4 ]. Therefore, over time, various directives and guidelines were published worldwide in efforts to achieve a consistently high quality in comprehensibility, layout and design of patient information [ 5-10 ]. In some regions, including Australia and the European Union, text frameworks are additionally recommended [ 11 , 12 ]. The QRD template, generated by the Quality Review of Documents (QRD) Working Group – a part of the European ...

  10. Schutzkonzept und Einsatz von Isolatoren beim Umgang mit hochwirksamen Substanzen

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 115 (2012))

    Wagner T | Pfeil M

    Schutzkonzept und Einsatz von Isolatoren beim Umgang mit hochwirksamen Substanzen / Wagner und Pfeil • Umgang mit hochwirksamen Substanzen · Wagner T, Pfeil M · Merz Pharma GmbH & Co. KGaA1, Dessau Roßlau und Merz Pharma GmbH & Co. KGaA2, Reinheim
    Eine konsequente Trennung von Personal und Umgebung vom Produkt wird durch Verwendung der Isolatortechnologie erreicht. Durch zusätzliche Kombination eines im Unterdruck betriebenen Isolators in Verbindung mit einem kombinierten Druckstufen- und Reinraumkonzept der Isolatorumgebung lassen sich sowohl die Anforderungen an die Arbeitssicherheit als auch an die cGMP-Richtlinien erfüllen. Dies stellt die Voraussetzung dar, um hochwirksamste Substanzen bei ständig wachsenden regulatorischen Anforderungen sicher herstellen zu können.

Sie sehen Artikel 7341 bis 7350 von insgesamt 12022