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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. LIMS und ELN – Eine Plattform für alle Labors

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 38 (2012))

    Göbl M

    LIMS und ELN – Eine Plattform für alle Labors / Göbl • LIMS und ELN · Göbl M · Mundipharma Research GmbH & Co. KG, European Technical Development, Limburg/Lahn
    Die wesentlichen Unterschiede zwischen einem LIMS (Laborinformations- und Managementsystem) und einem ELN (electronic lab notebook, elektronisches Laborbuch) bestehen in der Struktur der zugrundeliegenden Datenbanken. Während LIMS in strukturierter Form die analytischen Labore bedient, ist das ELN für die Verschiedenheit der Einträge in der Grundlagenforschung gut geeignet. Da in Projekten beide Bereiche eng zusammenarbeiten, wäre für beide Systeme eine aufwendige Schnittstelle für die Kommunikation erforderlich. Der Vorteil eines Systems, das beide Funktionen vereint, liegt auf der Hand. Die Erstellung einer Schnittstelle entfällt, die Administration der Plattform kann sich auf ein System konzentrieren und der Validierungsaufwand wird reduziert.

  2. In Wort und Bild 01/2012

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 32 (2012))

    In Wort und Bild 01/2012 /

  3. Forschungspreis EyeNovative

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 32 (2012))

    Forschungspreis EyeNovative / pharmind • In Wort und Bild/Veranstaltungshinweise
    Mit dem Forschungspreis EyeNovative wurde Dr. Andreas Stahl von der Universitäts-Augenklinik Freiburg geehrt. Ziel des mit 50 000 Euro dotierten Preises ist die Förderung der Wissenschaft, die das Verständnis von Ursache, Epidemiologie, Diagnostik und Therapie retinaler Erkrankungen verbessern soll. Dr. Stahl erhielt den ersten Preis für das Projekt „Revaskularisierung avaskulärer Netzhautareale“. Novartis beabsichtigt, das Projekt im Rahmen eines Research-Grants (Forschungsstipendium) zu unterstützen. Das Projekt soll dazu beitragen, Patienten mit gefäßbedingten Netzhauterkrankungen künftig besser vor Erblindung zu schützen.

  4. Forschung Reinraumbodensysteme

    Rubrik: Hygiene und Monitoring

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 01, Seite 30 (2012))

    Keller M | Gommel U

    Forschung Reinraumbodensysteme / Partikel, VOC-Emissionen, chemische/biologische Beständigkeit und Reinigbarkeit · Keller M, Gommel U · Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Abteilung Reinst- und Mikroproduktion, Stuttgart
    Zur Schaffung kontrollierter hygienischer Umgebungen bedarf es als Infrastruktur entsprechende Reinraumlösungen an geeigneten Standorten mit möglichst niedriger mikrobiologischer Hintergrundsbelastung. Dies beinhaltet zu allererst eine extreme Reduzierung der Partikelkonzentration in der Luft. In normaler urbaner Umgebungsluft herrscht eine Partikelkonzentration pro Kubikmeter Luftvolumen von 0,5 bis 35 Milliarden Partikel mit einem Durchmesser > 0,5 µm. Durch aufwändige Filtrationstechniken kann diese Konzentration in sterilen GMP-A Fertigungsumgebungen auf unter 3520 Partikel/m 3 > 0,5 µm Durchmesser gesenkt werden, was in etwa einer Reinraumklasse ISO 5 nach DIN EN ISO 14644-1 entspricht [ 1 ], [ 2 ]. In der Life-Science-Industrie, die weitgehend nach den Vorgaben des EU GMP Annex ...

  5. Klonale Pflanzen

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 28 (2012))

    Reitz M

    Klonale Pflanzen / pharmind • Aus Wissenschaft und Forschung · Reitz M · Weimar
    Bei Pflanzen werden verschiedene landwirtschaftlich wichtige Arten in Monokulturen hauptsächlich als Klone angebaut. Alle individuellen Pflanzen eines Klons sind genetisch völlig identisch. Es fehlen dadurch allerdings individuelle genetische Variationen, was die Anfälligkeit eines Klons gegenüber Krankheiten erhöht. Kartoffeln, Weinreben, Hopfen, aber auch viele andere für die Ernährung des Menschen wichtige Pflanzen kommen in der Landwirtschaft als Klone vor. Bei ihnen können Krankheitserreger zu Katastrophen in der Nahrungsmittelversorgung führen.

  6. Substitution von biologischen Arzneimitteln

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 24 (2012))

    Sträter B

    Substitution von biologischen Arzneimitteln / pharmind • Streiflichter · Sträter B · Sträter Rechtsanwälte, Bonn
    Die Abgabe eines Arzneimittels durch den Apotheker muss der Verschreibung durch den Arzt entsprechen. Diese apothekenrechtliche Binsenweisheit kann in Zeiten von Rabattverträgen nur noch in Ausnahmefällen Geltung beanspruchen. Die Substitution steuert das Marktgeschehen bei der Abgabe chemisch-synthetischer Arzneimittel inzwischen maßgebend. Treibende Kraft sind die Rabattverträge nach § 130 a Abs. 8 SGB V. Pharmazeutische Unternehmen gewähren den Krankenkassen Rabatte nicht aus der Einsicht in die Notwendigkeit der Kostendämpfung im System der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Gemäß der betriebswirtschaftlichen Grundregel, dass sich der Gewinn als Ergebnis der Multiplikation von Volumen und Preis ergibt, macht eine Preisreduktion nur dann Sinn, wenn dem ein entsprechender Volumenzuwachs korrespondiert. Der ...

  7. Hygienic Design als Beitrag zur Kosteneffizienz

    Rubrik: Hygiene und Monitoring

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 01, Seite 24 (2012))

    Hofmann J

    Hygienic Design als Beitrag zur Kosteneffizienz / Hofmann • Hygienic Design · Hofmann J · Hygienic Design Weihenstephan, Freising
    Der Begriff „Hygienic Design“ wird im Deutschen Sprachgebrauch häufig übersetzt mit dem irreführenden Ausdruck „hygienisches Design“ [ 1 ]. Beim Hygienic Design dreht sich alles um die Konstruktion der Bauteile und der Anlagen, die so geartet sind, dass sich die Oberflächen einfach und schnell reinigen lassen. Wie der hygienische Zustand anschließend ist, muss der Betreiber festlegen und dies hängt von vielen weiteren Faktoren ab. Die Reinigungsvalidierung hilft dabei den sauberen und hygienischen Zustand einer Produktionsanlage zu definieren. Diese ist allerdings nur zuverlässig durchführbar, wenn sich die Anlage einfach reinigen lässt. Eine effektive und vollständige Reinigung zur Vermeidung von Kreuzkontaminationen wird ...

  8. Eine Frage der Umsetzung

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 22 (2012))

    Postina T

    Eine Frage der Umsetzung / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    Im Jahr 2011 wurden 27 Medikamente mit neuen Wirkstoffen in den deutschen Arzneimittelmarkt eingeführt. 2010 zählte der Verband „vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen“ 26 solcher Innovationen. Wie viele neuartige Arzneimittel 2012 auf den Markt kommen werden, das steht in den Sternen. Denn das neue Jahr bringt für den deutschen Arzneimittelmarkt etwas spektakulär Neues: Erstmals müssen die Arzneimittelhersteller mit dem GKV-Spitzenverband über den Erstattungspreis völlig neuer Arzneimittel verhandeln. Und nicht jedes Unternehmen kann sich mit diesem Umstand anfreunden. Novartis hat bereits einen Blutdrucksenker aus dem Markt genommen, Boehringer Ingelheim und Lilly wollen ihr gemeinsam angebotenes Antidiabetikum, das sich weiterhin in der frühen ...

  9. Stakeholder erarbeiten HTA-Grundlagen für die Schweiz

    Rubrik: Statements der Verbände

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 20 (2012))

    Cueni T

    Stakeholder erarbeiten HTA-Grundlagen für die Schweiz / pharmind • Statements der Verbände · Cueni T · Generalsekretär Interpharma, Verband der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz
    Wie in vie#len westlichen Ländern müssen sich auch in der Schweiz die Akteure im Gesundheitswesen künftig noch stärker der Diskussion über Kosten und Nutzen medizinischer Leistungen stellen als bisher. Im Rahmen des gemeinsamen Projekts SwissHTA haben sich deshalb Vertreter der Krankenversicherer, Ärzteschaft und Pharmaindustrie zusammengetan und ein Konsenspapier über die Anwendung von Health Technology Assessment (HTA) in der Schweiz erarbeitet.

  10. Vertrauen schaffen – Stillstand beenden

    Rubrik: Statements der Verbände

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 18 (2012))

    Huber J

    Vertrauen schaffen – Stillstand beenden / pharmind • Statements der Verbände · Huber J · Generalsekretär der Pharmig – Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
    2011 war ein Jahr des Wandels und der Weichenstellungen für die pharmazeutische Industrie in Österreich. Die Verlängerung des Rahmen-Pharmavertrages war ein weiterer Meilenstein in den Beziehungen zwischen Pharmaindustrie und Krankenkassen. Diese Verlängerung stand und steht vor dem Hintergrund einer sehr moderaten Marktentwicklung. 2011 werden die Arzneimittelausgaben deutlich unter der Inflationsrate steigen und für die nächsten Jahre sind keine signifikanten Steigerungen zu erwarten. Scheinbar in Schwung gekommen ist die Debatte über eine grundsätzliche Reform des Gesundheitswesens samt Kostendämpfungs-Zielen auch im stationären Bereich, der weiterhin sehr dynamisch wächst. Sparpotenziale zwischen 1,8 und 3 Mrd. Euro kursieren. Es wird bei dieser Debatte auch ...

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