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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. Informationstechnologie als Motor für Innovationen in der Pharmabranche

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1421 (2005))

    Leister P

    Informationstechnologie als Motor für Innovationen in der Pharmabranche / Leister P
    Informationstechnologie als Motor für Innovationen in der Pharmabranche Carsten Radtke und Peter Leister IBM Business Consulting Services, Frankfurt/Main Zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit sind Investitionen in neue Schlüsseltechnologien für Pharmaunternehmen ein Muß - zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Pharma 2010: Silicon Real-ity“ von IBM Business Consulting Services (BCS). Darin werden sieben Basistechnologien, ihre Ein-satzmöglichkeiten und ihr effektiver Nutzen für Unternehmen der Pharmabranche beleuchtet: Reduzierung der Entwicklungskosten, Verkürzung von Vorlaufzeiten für neue Medikamente und damit insgesamt eine Steigerung des Unternehmenswertes. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2005  

  2. Die integrierte Versorgung als Absatzinstrument / Teil 2: Kooperationsformen und ihre rechtlichen Rahmenbedingungen

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1413 (2005))

    Schickert J

    Die integrierte Versorgung als Absatzinstrument / Teil 2: Kooperationsformen und ihre rechtlichen Rahmenbedingungen / Schickert J
    Die integrierte Versorgung als Absatzinstrument Teil 2: Kooperationsformen und ihre rechtlichen Rahmenbedingungen*) Dr. Jörg Schickert Rechtsanwälte Lovells, München Die nachfolgenden Ausführungen einer zweiteiligen Publikation befassen sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen der Beteiligung der pharmazeutischen Industrie an einer integrierten Versorgung und beschreiben einzelne Kooperationsmodelle. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2005  

  3. Das deutsche "Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen" (IQWiG) im Spiegel seines Auftrages und seiner Aktivitäten

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1399 (2005))

    Letzel H

    Das deutsche "Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen" (IQWiG) im Spiegel seines Auftrages und seiner Aktivitäten / Letzel H
    Das deutsche „Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen“ (IQWiG) im Spiegel seines Auftrages und seiner Aktivitäten Wissenschaftliche Defizite der ’Methoden‘ des IQWiG und Ansätze zu ihrer Beseitigung Prof. Dr. med. Heinz Letzel STATICON Gesellschaft für klinische Forschung in Europa mbH, Grainau Die vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) am 1. März 2005 im Internet veröffentlichten „Methoden, Version 1.0“ verstoßen gegen wesentliche wissenschaftstheoretische Grundsätze (z. B. Widerspruchsfreiheitsprinzip). Entscheidende Grundbegriffe für die Arbeit des Institutes werden nicht expliziert (z. B. Qualität, Wirtschaftlichkeit, Transparenz, Unabhängigkeit, Nutzen). Wesentliche Methoden für die Arbeit des Institutes zur Erfüllung seines gesetzlichen Auftrages werden nicht oder unzureichend beschrieben (z. B. Meta-Analysen, Nutzenbewertung). Dadurch ist es dem Institut möglich, bei seiner konkreten Bewertungsarbeit von der Literaturauswahl bis zur endgültigen Bewertung eines medizinischen Verfahrens, ideologisch und willkürlich vorzugehen. Die bisher vorliegenden Berichtspläne und Berichte basieren auf einer willkürlichen Selektion von randomisierten Doppelblindstudien, welche für bestimmte Aussagen zur Wirksamkeit eines Arzneimittels unter den Bedingungen des jeweiligen Studienprotokolles zwar unstrittig die via regia repräsentieren, jedoch Fragen nach vielen anderen (z. B. klinisch-pharmakologischen) für die Nutzenbewertung wesentlichen Eigenschaften eines Arzneimittels -und vor allem auch seine Bewährung unter Alltagsbedingungen -völlig offen lassen. Eine valide und umfassende Bewertung medizinischer Verfahren als Entscheidungshilfe für den Gemeinsamen Bundes-ausschuß (G-BA) oder als Orientierungshilfe für die behandelnden Ärzte ist so nicht zu gewinnen. Die wissenschaftliche Unzulänglichkeit der „Methoden“ spiegelt sich nicht unerwartet auch in den bisher vorliegenden Berichtsplänen und Berichten: Das Institut verstößt durch die ideologische Arbeitsweise gegen das ihm aufgegebene Prinzip der Unabhängigkeit und kann schon deshalb seinen gesetzlichen Auftrag nicht erfüllen. Aus diesem Grund werden auch erste Ansätze zur Beseitigung der derzeitigen Mißstände vorgeschlagen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2005  

  4. In Wort und Bild 12/2005

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1392 (2005))

    In Wort und Bild 12/2005 /

  5. Info-Börse 12/2005

    Rubrik: Info-Börse

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1391 (2005))

    Info-Börse 12/2005 /

  6. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 12/2005

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1385 (2005))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 12/2005 /

  7. Aarons Chromosom

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1382 (2005))

    Reitz M

    Aarons Chromosom / Reitz M
    Aarons Chromosom Durch Analysen des Y-Chromosoms kann die väterliche Abstammungslinie eines Menschen zurückverfolgt werden. Bei jüdischen Bevölkerungsgruppen, die sich in der Tradition der Hohepriester sehen, war es möglich, einen spezifischen Y-ChromosomTyp zu identifizieren, den „Cohen-Modal-Haplotyp“. Dieser Chromosomen-Typ soll auf Aaron, den Bruder des Moses, hinweisen und über 3000 Jahre alt sein. Bei Juden ohne diese Bindung unterscheidet sich das Y-Chromosom kaum von dem der übrigen Bevölkerung. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2005  

  8. Pharmaindustrie einigt sich auf globale pharmapolitische Grundsätze

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1379 (2005))

    Fink-Anthe C

    Pharmaindustrie einigt sich auf globale pharmapolitische Grundsätze / Fink-Anthe C

  9. Zum Jahreswechsel keine frohe Botschaft

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1377 (2005))

    Postina T

    Zum Jahreswechsel keine frohe Botschaft / Postina T

  10. Produktinformationen 11/2005

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1370 (2005))

    Produktinformationen 11/2005 /

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