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Sie sehen Artikel 5071 bis 5080 von insgesamt 12049

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12049 Beiträge für Sie gefunden

  1. Resthärtemessgerät

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 594 (2017))

    Resthärtemessgerät / pharmind • Produktinformationen
    BWT Pharma & Biotech *) führt das Resthärtemessgerät AQU@Sense auf dem Markt ein. Durch den Verzicht auf Reagenzien ist es eine einfache und wartungsarme Alternative zu anderen auf Titration basierenden Resthärtemesssystemen. Im einfachen Betriebsmodus misst das Gerät zyklisch die Resthärte und schaltet bei Überschreitung eines einstellbaren Grenzwerts einen potenzialfreien Kontakt. Im erweiterten Betriebsmodus werden 2 Messstellen überwacht. Mit der Automatisierung ist die qualitätsgesteuerte Regeneration von 2 Enthärtersäulen möglich: Der AQU@Sense erfasst die Erschöpfung des Arbeitsfilters und schaltet für die externe Steuerung einen Kontakt. Diese wechselt die Enthärtersäule samt Messpunkt und startet die Regeneration. Diese kapazitätsgesteuerte Regeneration ist so sicher ...

  2. Beschichtungsgeräte

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 595 (2017))

    Beschichtungsgeräte / pharmind • Produktinformationen
    Lödige *) ergänzt seine Coater der Serie LC um das Labormodell LC Lab für Kleinstchargen. Das Gerät ist modular aufgebaut und kann damit anforderungsspezifisch zusammengestellt werden. Durch eine teilbare Trommel sind die Chargengrößen variierbar. Zudem zeichnet sich die Maschine durch einen funktionell neuartigen, FDA-konformen Gehäusewerkstoff aus. Die Düsposition kann an das Tablettenbett angepasst werden. Die vollperforierte Trommel mit einer freien Fläche von über 40  % lässt einen sehr hohen Luftdurchsatz zu. Des Weiteren erlauben effiziente Mischelemente auch bei variablen Füllgraden von 30 bis 100  % eine gleichmäßige und schonende Durchmischung der Tabletten. Der Trocknungsluftstrom wird gezielt auf das Tablettenbett geleitet und sorgt ...

  3. 95 Jahre Optima

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 592 (2017))

    95 Jahre Optima / pharmind • Partner der Industrie
    Otto Bühler gründet 1922 Optima als „Spezialfabrik für automatische Präzisionsabfüllmaschinen“. Erste mechanische Abfüllwaagen leisten bis zu 15 Wägevorgänge pro min; bald schon – elektrifiziert – sind es bis zu 25 Packungen. Mitte der 1960er Jahre arbeiten 150 Mitarbeiter für das Unternehmen aus Schwäbisch Hall, und der Exportanteil erreicht erstmals 50  %. Optima-Verpackungsmaschinen werden in die USA, nach Kanada, Chile, Australien und sogar nach Russland verkauft. Im Januar 1980 übernimmt mit Hans Bühler, Sohn von Dr. Max Bühler, die dritte Generation die Geschäftsleitung im Unternehmen. Er forciert die Übernahme von Inova, sodass Optima 1992 in den Markt für das Abfüllen und Verpacken steriler ...

  4. Effiziente und methodische Untersuchung der Tablettierungseigenschaften einer Pulvermischung

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 569 (2017))

    Bang F | Cech T | Geiselhart V

    Effiziente und methodische Untersuchung der Tablettierungseigenschaften einer Pulvermischung / Systematische Untersuchung am Beispiel einer Formulierung von hoch dosiertem Ibuprofen und niedrig dosiertem Koffein · Bang F, Cech T, Geiselhart V · 1European Application Lab (Pharma Solutions & Human Nutrition), BASF SE, Ludwigshafen, Germany und 2Technical Service Europe (Pharma Solutions), BASF SE, Lampertheim, Germany
    Direkttablettierung Ibuprofen Bindefähigkeit Kompaktibilität Kompressibilität Entmischung Die allgemeine Kostendiskussion der letzten Jahre hat viele Pharmafirmen dazu veranlasst, ihre Formulierungsphilosophie zu überdenken. Niedrige Herstellkosten sind für viele Unternehmen daher ein unerlässlicher Bestandteil der Formulierungsentwicklung. Erreicht werden kann dies insbesondere durch eine Reduzierung der Herstellungskomplexität. Für die Herstellung von Tabletten ist daher ein verstärkter Trend hin zur Direkttablettierung zu beobachten. Hierbei werden die Komponenten (Wirk- und Hilfsstoffe) lediglich physikalisch gemischt und danach direkt dem Tablettierungsprozess zugeführt. Dieses Vorgehen stellt i. d. R. die kosteneffizienteste und daher bevorzugte Methode der Tablettenherstellung dar. Die Herstellung eines qualitativ hochwertigen pharmazeutischen Produkts mittels Direkttablettierung stellt jedoch hohe Ansprüche ...

  5. Pharmaproduktion 4.0: Aktuelle Entwicklungen im Material- und Datenmanagement

    Rubrik: Tagungsberichte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 544 (2017))

    Kordek N

    Pharmaproduktion 4.0: Aktuelle Entwicklungen im Material- und Datenmanagement / Tagungsbericht zum Symposium der Wiewelhove GmbH am 1. Dez. 2016 in Ibbenbüren · Kordek N · DS Pharma GmbH, Ibbenbüren
    Der Begriff „Industrie 4.0“ entstand im Jahr 2011 als Zukunftsprojekt im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Angelehnt an Industrie 4.0 fand unter Moderation von Dr. Peter Döbber, Geschäftsführer der Firmen Wiewelhove und DS Pharma, im Dezember 2016 ein Symposium mit dem Thema „Pharmaproduktion 4.0“ in Ibbenbüren statt. Im Mittelpunkt der Referate standen Betrachtungen von Trends und aktuellen Aspekten in den Bereichen Material- und Datenmanagement. Neben speziellen Themen aus der Herstellung und der Qualitätskontrolle wurden die übergreifenden Bereiche Datensicherheit und Datenintegrität adressiert.

  6. Aktivitäten des PDCO

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 526 (2017))

    Throm S

    Aktivitäten des PDCO / Throm • PDCO · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Bei seiner Sitzung vom 21.–24. Febr. 2017 bei der europäischen Zulassungsagentur EMA in London verabschiedete der Ausschuss für Kinderarzneimittel (PDCO): 6 positive Voten zu pädiatrischen Prüfkonzepten (PIP) für folgende Präparate: Entolimod zur Behandlung des akuten Strahlensyndroms; Cleveland BioLabs rVSVΔG-ZEBOV-GP zur Prävention einer Ebola-Infektion; MSD Bempedoinsäure zur Behandlung erhöhter Cholesterolspiegel; Esperion Therapeutics Olodaterol hydrochlorid zur Behandlung der Mukoviszidose; Boehringer Ingelheim Humanes Fibrinogen Konzentrat zur Behandlung des ererbten Fibrinogen-Mangels; Biotest Macimorelin zur Diagnose des Wachstumshormon-Mangels; Aeterna Zentaris 1 negatives Votum für das beantragte PIP und stattdessen 1 Votum für eine komplette Freistellung für: Baclofen zur Behandlung der Alkoholabhängigkeit; Ethypharm 1 negatives Votum ...

  7. Innovationen aus Wissenschaft und Technik

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 539 (2017))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie · Cremer K · Pharma Concepts, Basel, Schweiz
    Stichwörter:  Suppositorien, rektale Applikation, systemische Wirksamkeit, Hilfsstoffe, Stabilität, Verträglichkeit Zusammenfassung:  Gegenstand der Erfindung ist ein Suppositorium, umfassend eine Fettmasse und einen Wirkstoff, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Antipyretika, Antiphlogistika, Antibiotika, Analgetika, Antiemetika, Laxantien, Antimykotika und Virostatika, sowie die Verwendung des Suppositoriums als Immunmodulatoren. Überraschenderweise hat sich gezeigt, dass sich Fettmassen aus natürlicher, nicht raffinierter Sheabutter bzw. raffinierter Sheabutter oder eine Mischung aus raffinierter Fraktionen der Vitellaria paradoxa paradoxa oder Vitellaria paradoxa nilotica zur Herstellung wärmeunempfindlicher Fettmassen für Suppositorien eignet. Die erfindungsgemäßen Suppositorien besitzen eine gute Hautverträglichkeit. Gleichzeitig bieten die erfindungsgemäßen Suppositorien eine gute Kompatibilität mit verschiedensten Arzneistoffen. Hauptanspruch: ...

  8. Die Zweite Kammer

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 447 (2017))

    Postina T

    Die Zweite Kammer / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    Das eigentliche Machtzentrum der deutschen Gesundheitspolitik ist nicht das Bundesgesundheitsministerium in der Berliner Friedrichstraße. Dort werden allenfalls die Rahmenbedingungen gesetzt. Die Macht konzentriert sich längst in der Wegelystraße 8, dem Sitz des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Als Träger der mittelbaren Staatsverwaltung setzt dieses Selbstverwaltungsgremium gesetzliche Vorgaben in konkrete Vorschriften um und beeinflusst damit letztlich die medizinische Versorgung jedes einzelnen gesetzlich Krankenversicherten, aber auch die wirtschaftlichen Chancen der Leistungserbringer, etwa der Pharma-Industrie. Diese Machtfülle des G-BA wirft die Frage auf, ob seine demokratische Legitimation dafür eigentlich ausreicht, zumal eben nicht alle Gruppierungen dort repräsentiert sind, die mit seinen Entscheidungen leben müssen – u. a. ...

  9. GMP für klinische Prüfpräparate neu erfunden?

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 482 (2017))

    Born G | Dietrich R | Heimke-Brinck R | Lindenblatt T | Lorck C | Oleschko G | Roepken H | Schick U | Sieberth V

    GMP für klinische Prüfpräparate neu erfunden? / Übersicht und kritische Anmerkungen zur Umsetzung der EU-GCP-Verordnung in Deutschland – Teil  1 · Born G, Dietrich R, Heimke-Brinck R, Lindenblatt T, Lorck C, Oleschko G, Roepken H, Schick U, Sieberth V · 1Marken GmbH, Kelsterbach und 2PharmDev Innovations, Konstanz und 3Apotheke des Universitätsklinikums Erlangen, Erlangen und 4Fisher Clinical Services GmbH, Allschwil, Schweiz und 5Abbvie Deutschland GmbH & Co. KG, Ludwigshafen und 6Merck KGaA, Darmstadt und 7Abbott Laboratories GmbH, Hannover und 8Apocare Pharma GmbH, Heidelberg und 9Biotest AG, Dreieich
    In Folge der EU-GCP-Verordnung 536/2014 (CTR) ist in Deutschland eine Anpassung der gesetzlichen Regelwerke zum Umgang mit Prüfpräparaten an die dortigen Vorgaben notwendig geworden.

  10. AM-VSG und Verbot des Versandhandels?

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 448 (2017))

    Sträter B

    AM-VSG und Verbot des Versandhandels? / pharmind • Streiflichter · Sträter B · Sträter Rechtsanwälte, Bonn
    Das AM-VSG ist vom Bundestag verabschiedet. Nach Anhörung des Bundesrats zu einem nicht zustimmungspflichtigen Gesetz ist die Verabschiedung noch vor der Sommerpause wahrscheinlich. Die wichtigsten Regelungen sind zunächst diejenigen, die sich nicht ändern werden! Der Erstattungsbetrag bleibt transparent und wird in der Lauer-Taxe gelistet. Der schließlich festgesetzte Erstattungsbetrag gilt ab dem 1. Tag des zweiten Jahres. Die diskutierte Rückwirkung auf den Zeitpunkt des Beschlusses des G-BA nach 6 Monaten oder gar auf den 1. Tag des Inverkehrbringens hat sich nicht durchgesetzt . Die widerstreitenden Interessen haben sich zu diesen Fragen also darauf verständigt, es bei dem Status Quo zu belassen. Der Aufruf ...

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