Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 6301 bis 6310 von insgesamt 12135

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. Gas-Chromatographen

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 475 (2014))

    Gas-Chromatographen / pharmind • Produktinformationen
    Der GC-2025 Gas-Chromatograph von Shimadzu *) ist dank seines vollständig aus Metall gefertigten Gehäuses ein sehr robustes und einfach zu bedienendes Messgerät, in welchem nahezu alle kommerziell erhältlichen Kapillarsäulen verwendet werden können. Er verfügt über einen Split/Splitlos-Injektor und einen hochempfindlichen Flammenionisationsdetektor. Der kleinvolumige Säulenofen und die effiziente Isolierung verringern die benötigte Wärmemenge und den Wärmeverlust. Zusätzlich reduziert eine energiesparende Heizung im temperaturprogrammierten Betrieb den Stromverbrauch um bis zu 30 %, verglichen mit herkömmlichen Gas-Chromatographen. Automatische Shut-Down- und Start-Up-Funktionen sind ebenfalls verfügbar. Die Flusssteuerung des Trägergases sowie aller Brenngase erfolgt elektronisch mittels AFC „Advanced Flow Control“, welche einen maximalen Druck von ...

  2. Etikettendruck

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 475 (2014))

    Etikettendruck / pharmind • Produktinformationen
    Mit der MV-220 von Laetus *) steht dem Markt ein Offline-System zum automatischen Bedrucken und Serialisieren von Etiketten durch diverse Drucktechniken zur Verfügung. Durch das Serialisieren der Etiketten außerhalb der Verpackungslinie lassen sich Verpackungsaufträge flexibler und zeitlich unabhängig bearbeiten. Beim Markieren und Verifizieren vorbedruckter oder leerer Etiketten werden Maschine, Drucker und Kontrollkamera benutzerfreundlich von einem zentralen Panel gesteuert. Das Grundmodell des Gerätes ist auf das Bedrucken der Etikettenvorderseite ausgelegt; erweitert durch eine zusätzliche Druck-Einheit, können auch die Rückseiten von Etiketten bedruckt werden. Mit einer Leistung von bis zu zehn Etiketten pro Sekunde – abhängig von der gewählten Drucktechnik – ...

  3. 150 Jahre MB Bäuerle GmbH

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 474 (2014))

    150 Jahre MB Bäuerle GmbH / pharmind • Partner der Industrie
    MB Bäuerle wurde vom Uhrmacher Mathias Bäuerle im Jahr 1863 in St. Georgen im Schwarzwald gegründet. 1888 legte Mathias Bäuerle den Grundstein für den ersten Bau der heutigen Fabrikanlage. Eine Dampfmaschine und neueste Arbeitsmaschinen steigerten die Uhrenproduktion erheblich. Auf der Weltausstellung in Paris im Jahre 1900 erhielt das Werk eine Medaille. Um nicht alleinig von der Uhrenindustrie abhängig zu sein, wurde 1903 mit der Produktion der Rechenmaschine Peerless begonnen. Auf der Weltausstellung 1904 in St. Louis erreicht Mathias Bäuerle für seine Werke die höchste Auszeichnung, den Grand Prix. 1952 wurde die Entwicklung der ersten Tisch-Falzmaschine unter dem Markennamen „multipli“ gestartet. ...

  4. Etikettierverfahren in der Pharmaindustrie

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 470 (2014))

    Bullinger T | Hofmann W

    Etikettierverfahren in der Pharmaindustrie / Ein Praxisbeispiel · Bullinger T, Hofmann W · Bausch + Ströbel Maschinenfabrik, Ilshofen und Biologische Heilmittel Heel GmbH, Baden-Baden
    Ein Etikett auf einem Medikamentenfläschchen ist für jeden Patienten eine Selbstverständlichkeit. Dass hier der richtige Produktname, Hersteller und weitere Informationen in der eigenen Sprache sowie das Verfallsdatum aufgedruckt sind, das setzt man einfach voraus. Welche Logistik notwendig ist, um tatsächlich das richtige Etikett auf das richtige Fläschchen oder die richtige Ampulle aufzubringen, wird erst bei näherer Betrachtung klar. Ein neues Etikettiercenter, das Blankoetiketten komplett bedrucken, sie kontrollieren und auf das jeweilige Objekt aufbringen kann, stellt eine Option für die Pharmaunternehmen dar. Bereits seit geraumer Zeit ist ein solches System bei der Biologische Heilmittel Heel GmbH in Baden-Baden im Einsatz.

  5. Stabilitätsstudien von biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 464 (2014))

    Rais I

    Stabilitätsstudien von biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln / Rais • Stabilität von Biopharmazeutika · Rais I · Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Biberach
    Biologische Aktivität Haltbarkeit und Lagerungsbedingungen ICH Richtlinien Stabilitätsindizierende Methoden Stabilitätsprotokoll Stresstest- und Real-Time-Studien Stabilitätsstudien haben das Ziel, den dokumentierten Nachweis zu erbringen, dass ein Arzneimittel unter definierten Bedingungen über einen definierten Zeitraum stabil, wirksam und sicher ist. Biopharmazeutika, welche biotechnologisch hergestellte Wirkstoffe als aktive Substanzen enthalten, werden im Gegensatz zu chemisch definierten Molekülen, welche sich partial- oder totalsynthetisch herstellen lassen, durch Fermentation von gentechnisch veränderten Organismen produziert. Solche rekombinant hergestellten biotechnologischen Wirkstoffe sind aufgrund ihrer physiko-chemischen Struktur und ihres biologischen Ursprungs wesentlich komplexer aufgebaut als niedermolekulare Wirkstoffe und stellen besondere Anforderungen an die Produktion, Analytik und Lagerung. Unabhängig von der ...

  6. Derzeitiger Stand zu „Health Claims“

    Rubrik: GMP-Expertenforum

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 460 (2014))

    Podpetschnig-Fopp E

    Derzeitiger Stand zu „Health Claims“ / Podpetschnig-Fopp • „Health Claims“ · Podpetschnig-Fopp E · Tecklenburg
    Die auf Basis der Health Claims-Verordnung seit Dezember 2012 gültige Gemeinschaftsliste über gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel beinhaltet bislang lediglich 228 gesundheitsbezogene Angaben. Über mehr als die Hälfte der 4637 eingegangenen Anträge muss noch entschieden werden. Das gilt auch für die Stoffgruppe der sog. Botanicals, für die daher auch weiterhin die nationalen Regelungen zu befolgen sind. Mit einem Abschluss des europäischen Bewertungsverfahrens und einer damit evtl. verbundenen zunehmenden Transparenz des Lebensmittelmarktes wird auch in den nächsten Jahren noch nicht zu rechnen sein.

  7. Codierung und Serialisierung von Faltschachteln zur Abwehr von Arzneimittelfälschungen

    Rubrik: GMP-Aspekte in der Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 454 (2014))

    Kleissendorf R

    Codierung und Serialisierung von Faltschachteln zur Abwehr von Arzneimittelfälschungen / Kleissendorf • Serialisierungskonzepte · Kleissendorf R · PPT-Kleissendorf, Bergisch Gladbach
    Insbesondere im Sinne der Patientensicherheit sind Abwehrmaßnahmen gegen Arzneimittelfälschungen heutzutage unabdingbar. Die eindeutige Kennzeichnung jeder einzelnen Verkaufspackung ist ein möglicher Ansatz, das Eindringen gefälschter Arzneimittel in die legale Vertriebskette zu vermeiden. In diesem Beitrag wird eine Initiative des Europäischen Verbands der forschenden Arzneimittelhersteller (EFPIA) beschrieben, die einen 2D-MatrixCode vorsieht. Der europa- oder sogar weltweit einheitlichen Einführung dieses Codes steht jedoch die Tatsache entgegen, dass viele Länder bereits eigene Konzepte entwickelt haben. Der Autor stellt einige Beispiele für bereits umgesetzte Serialisierungskonzepte vor.

  8. Klinische Forschung 2013: Keine Frage der Wahl

    Rubrik: Tagungsberichte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 449 (2014))

    Horneck C

    Klinische Forschung 2013: Keine Frage der Wahl / Bericht über das 21. Symposium „Klinische Forschung 2013: Keine Frage der Wahl“ des Bundesverbands Medizinischer Auftragsinstitute (BVMA) e. V. am 22. November 2013 in München · Horneck C · Merge, Maxeville, Frankreich
    Nach dem gelungenen Jubiläums-Symposium im letzten November geht der BVMA in die dritte Dekade mit einem besonderen Titel: „Klinische Forschung 2013: Keine Frage der Wahl“ – wie die Vorsitzende, Dr. Dagmar Chase, im vollbesetzten Saal des Sheraton München Arabellapark Hotel erläuterte – eine Anspielung auf die jüngste Bundestagswahl und die aktuellen, neuen und noch zu erwartenden Regularien. Mit Erreichen des 21. Symposiums, so Frau Dr. Chase, sei der Verband in die Jahre gekommen. Dies sei gut! Mit Stolz betrachte man die große Konstanz: Auch dieses Jahr finde die Veranstaltung wieder vor mehr als 300 Teilnehmern statt, davon rund 70% Wiederkehrer. ...

  9. Innovationen aus Wissenschaft und Technik

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 444 (2014))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie · Cremer K · Pharma Concepts GmbH, Basel, Schweiz
    Originaltitel: Syringe Stichwörter: Applikationshilfen, Spritzen, okulare Applikation, Sterilität, Handhabung Zusammenfassung: The invention provides a syringe for use in an ophthalmic injection. The syringe comprises a body, a stopper and a plunger. The body comprises an outlet at an outlet end and the stopper is arranged within the body such that a front surface of the stopper and the body define a variable volume chamber from which a fluid can be expelled though the outlet. The plunger comprises a plunger contact surface at a first end and a rod extends between the plunger contact surface and a rear portion. The ...

  10. Bericht aus China

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 441 (2014))

    Kong L

    Bericht aus China / Übersicht zum Pharmamarkt in China · Kong L · Shanghai, China
    Der chinesische Pharmamarkt im Jahr 2011 wird auf 96 Mrd. US-Dollar 1) geschätzt; mit einem Anteil von 80 % wird der Markt nach wie vor von den Krankenhäusern dominiert. In der Zeit von 2005 bis 2010 lag die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (compound annual growth rate, CAGR) bei ca. 17 %. Die Rate wird sich allerdings in den Jahren von 2010 bis 2015 voraussichtlich auf rund 16 % verringern, da die Regierung Maßnahmen ergreift, um die Krankenhauskosten einzudämmen und der Verschreibung zu vieler und zu teurer Arzneimittel entgegenzuwirken. Unter Berücksichtigung dieser Faktoren wird für 2015 ein Pharmamarktvolumen von 177 Mrd. US-Dollar erwartet ( Abb. 1 ...

Sie sehen Artikel 6301 bis 6310 von insgesamt 12135