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Sie sehen Artikel 6491 bis 6500 von insgesamt 11911

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Analytik halbfester Zubereitungen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1668 (2013))

    Räthel T | Schramek N

    Analytik halbfester Zubereitungen / Räthel und Schramek • Halbfeste Zubereitungen · Räthel T, Schramek N · Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), Oberschleißheim
    Arzneimitteluntersuchung Creme Halbfeste Zubereitung Salbe Halbfeste Zubereitungen wie Cremes, Gele und Salben stellen ca. 5 % der in Deutschland aktuell verkehrsfähigen und im Verkehr befindlichen Fertigarzneimittel 1) . Daneben werden halbfeste Zubereitungen zur kutanen Anwendung auch in nennenswertem Umfang als Individualrezepturen in Apotheken und Krankenhausapotheken angefertigt. Während andere Arzneiformen in der Rezepturherstellung eher rückläufig sind, behalten die halbfesten Zubereitungen ihre Bedeutung. Durch die Verordnung einer Individualrezeptur ergeben sich speziell für den Dermatologen Vorteile wie die individuelle Anpassung der Wirkstoffkonzentration, die Vermeidung allergischer Reaktionen durch Auswahl geeigneter Grundlagen sowie die individuell an den Patienten angepasste Kombination mehrerer Wirkstoffe im selben Präparat. Wie ...

  2. Die deutsche Biotechnologie-Branche

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1563 (2013))

    Die deutsche Biotechnologie-Branche / Aktuelle Situation und Erwartungen ·  · BIO Deutschland e. V., Berlin
    Die deutsche Biotechnologie-Branche hat stürmische Zeiten hinter sich. Dennoch hat die Branche es geschafft, sich zu behaupten: Der durchschnittliche Umsatz der Branche stieg von 2011 auf 2012 um 11 % und die Zahl der Mitarbeiter nahm um 7 % zu. 2012 war auch ein Jahr mit Rekordwerten bei Übernahmen und Neugründungen. Das Finanzierungsumfeld ist aber nach wie vor schwierig. Die Entwicklung der vergangenen Jahre belegt allerdings, dass die deutsche Biotechnologiebranche flexibel genug ist, sich am Markt zu behaupten und es geschafft hat, die Verknappung externer Finanzmittel durch steigende Umsätze größtenteils zu kompensieren. Zudem beurteilt die Branche ihre eigene Situation realistisch. Die erzielten ...

  3. GKV-Vertragswettbewerb als Motor der Marktdynamik

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1578 (2013))

    Maag G | Wald-Esser D | Weißenfeldt F

    GKV-Vertragswettbewerb als Motor der Marktdynamik / Maag et al. • Rabattverträge · Maag G, Wald-Esser D, Weißenfeldt F · IMS HEALTH GmbH & Co. OHG, Frankfurt/Main
    Dem Thema Rabattverträge ist im Kontext pharmapolitischer Maßnahmen und ihrer Auswirkungen eine dauerhafte Aufmerksamkeit sicher. Denn Rabattverträge über Generika haben sich seit Jahren etabliert und sind aus Sicht der Krankenkassen ein hilfreiches Instrument zur Kostendämpfung. Dieser Beitrag unternimmt eine Bestandsaufnahme zu Rabattverträgen bei patentfreien und patentgeschützten Arzneien für das Jahr 2012. Die Bilanz zeigt einige interessante Ergebnisse. So hat sich bspw. die Umsetzungsrate der Kontrakte im Jahr 2012 als Konsequenz der veränderten Packungsgrößenregelung weiter erhöht. Es zeigen sich erklärbare Unterschiede nach Kassentypus, Indikationsgebiet und Ausmaß des zugestandenen Austauschs von Arzneimitteln je nach Gebiet der Kassenärztlichen Vereinigungen. Die Frage, ob die ...

  4. Charakterisierung und Qualitätskontrolle von Proteinwirkstoffen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1681 (2013))

    Rais I

    Charakterisierung und Qualitätskontrolle von Proteinwirkstoffen / Methoden und Verfahren · Rais I · Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Biberach
    Aggregate Biologische Aktivität Biopharmazeutika, monoklonale Antikörper Genetisch modifizierte Organismen Mikroheterogenität Orthogonale Charakterisierungsmethoden Unter Biopharmazeutika oder Biologika werden Arzneimittel zusammengefasst, die rekombinant hergestellte Proteine als Wirkstoffe enthalten und mittels biotechnologischer Methoden produziert werden. In Deutschland sind zurzeit nach Angaben des Verbands forschender Arzneimittelhersteller (vfa) rund 150 Arzneimittel mit 113 Wirkstoffen zugelassen (Stand Januar 2013), welche zusammen mit knapp 5 Mrd. Euro 16 % des Arzneimittelumsatzes ausmachen und in den Therapiekonzepten der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken sind. Hauptindikationsbereiche sind dabei Diabetes, Multiple Sklerose, Rheumatoide Arthritis, Krebserkrankungen, Stoffwechselstörungen oder Schutzimpfungen. Biotechnologisch hergestellte Wirkstoffe werden im Gegensatz zu chemisch definierten Substanzen, welche sich partial- ...

  5. Aktuelles aus G-BA und IQWiG

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1572 (2013))

    Lietz C | Wilken M

    Aktuelles aus G-BA und IQWiG / Aktuelle Verfahren der frühen Nutzenbewertung / Verlängerung der Übergangsregelung für Nutzung der alten Dossiermodulvorlage bis Ende Februar 2014 · Lietz C, Wilken M · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI), Berlin
    Beschluss des G-BA vom 18. Juli 2013 zur Änderung der Anlage IX und Anlage X der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL) (Festbetragsgruppen und Aktualisierung von Vergleichsgrößen), hier: Kombinationen von Glucocorticoiden mit langwirksamen Beta-2-Sympathomimetika, Gruppe 1 in Stufe 3 (veröffentlicht im BAnz AT 02.09.2013 B3) Beschluss des G-BA vom 18. Juni 2013 zur Änderung der Anlage IX der AM-RL (Festbetragsgruppenbildung), hier: Beta-2-Sympathomimetika, inhalativ oral, Gruppe 1, in Stufe 2 (veröffentlicht im BAnz AT 02.09.2013 B2) Beschluss des G-BA vom 20. Juni 2013 zur Änderung der Anlage VII der AM-RL (aut idem), veröffentlicht im BAnz AT 06.09.2013 B3. Mit dem Beschluss wurden Gruppen austauschbarer Darreichungsformen für folgende Wirkstoffe in die Anlage VII aufgenommen: Acetylcystein Azithromycin ...

  6. Bericht aus Europa

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1638 (2013))

    Blasius H

    Bericht aus Europa / Blasius • Europa · Blasius H · Remagen
    Mit dem Erwerb von Silicon Biosystems, Bologna, dem Gewinner des Leonardo-Award 2013 in der Kategorie Start-up für die Isolierung von seltenen Krebszellen, verbindet Menarini laut Mitteilung vom 11. September 2013 große Hoffnungen bei der Identifizierung neuer Instrumente im Kampf gegen den Krebs. 1) Silicon Biosystems hat hierzu die DEPArray-Technologie patentiert. Die Möglichkeit des Zugriffs auf zirkulierende Tumorzellen (CTC) mit einem einfachen Bluttest bietet die einmalige Gelegenheit, die Evolution eines Tumors zu verfolgen. Silicon Biosystems soll ein eigenständiges Unternehmen bleiben. Das bulgarische Unternehmen Rompharm hat nach einer Meldung in Sofia-Echo vom 10. September 2013 13,5 % des lokalen pharmazeutischen Herstellers Sopharma ...

  7. Aktivitäten des CHMP

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1595 (2013))

    Throm S

    Aktivitäten des CHMP / Throm • CHMP · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Bei der Sitzung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) vom 16. bis 19. Sept. 2013 bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA in London begrüßten die Mitglieder folgende neue Vertreter: für Belgien Daniel Brasseur, den bisherigen Vorsitzenden des Ausschusses für Kinderarzneimittel (PDCO), der Pieter Neels nachfolgt; für die Niederlande Pieter de Graeff, der Barbara van Zwieten-Boot nachfolgt, und für UK Greg Markey, der Ian Hudson nachfolgt, da dieser zum Leiter der englischen Zulassungsbehörde MHRA ernannt wurde. Bei dieser Sitzung wurden folgende Ergebnisse erzielt: Der CHMP verabschiedete: neun Zulassungsempfehlungen inkl. Pharmakovigilanzplänen für folgende Medikamente mit neuen Wirkstoffen, neuer Indikation bzw. neuer Wirkstoffkombination: Aripiprazole Maintena ...

  8. Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1634 (2013))

    Bitter H | Ehlers A

    Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht / Kooperationen der GKV zur Versorgung mit Online-Brillen als „Qualitätsbrillen“ · Bitter H, Ehlers A · Rechtsanwaltssocietät Ehlers, Ehlers & Partner, München/Berlin
    Nach § 11 Abs. 6 SGB V darf die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) u. a. im Bereich der Versorgung mit Hilfsmitteln ihr Angebot gegenüber den Versicherten erweitern. Es bietet sich im Bereich von Korrektionsbrillen an, dass die GKV Kooperationen z. B. mit Online-Brillenherstellern eingeht, um den Versicherten unter Gewährung eines Zuschusses eine unter Umständen sogar kostenfreie Versorgung mit Online-Brillen zu ermöglichen. Insoweit sind Verträge zwischen der GKV und entsprechenden Herstellern zu schließen. Die regelmäßigen Vorwürfe gegenüber online bestellten Brillen im Vergleich zu Brillen, die von einem niedergelassenen Optiker abgegeben werden, sind, dass eine geringere Datenbasis vorliege und die anatomische Anpassung fehle. Nach einem Urteil des Landgerichts ...

  9. Ausschreibung des Paul-Martini-Preises 2014

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1567 (2013))

    Ausschreibung des Paul-Martini-Preises 2014 / pharmind • In Wort und Bild
    Die Paul-Martini-Stiftung schreibt für das Jahr 2014 den Paul-Martini-Preis international aus. Der Preis ist mit 25000 Euro dotiert und wird von der Paul-Martini-Stiftung, Berlin, anlässlich der jährlichen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin verliehen. Der Preis zeichnet hervorragende Forschungsleistungen in der klinischen Pharmakologie aus. Hierzu gehören beispielsweise die Entwicklung neuer Arzneimittelanwendungen, die Identifizierung neuer Arzneimitteltargets und die Optimierung von Therapieschemata; dazu zählen aber auch die Entwicklung und Anwendung klinisch-pharmakologischer Methoden zur Beurteilung therapeutischer Maßnahmen sowie Therapiestudien und ihre sozioökonomischen Aspekte. Der Preis wurde zum Gedächtnis an den herausragenden Wissenschaftler und Arzt Prof. Paul Martini (Bonn) gestiftet, in Würdigung seiner ...

  10. Einfluss der Sterilisation von Primärverpackungen auf das Ergebnis von E&L-Studien

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1656 (2013))

    Sögding T

    Einfluss der Sterilisation von Primärverpackungen auf das Ergebnis von E&L-Studien / Sögding • E&L-Studien · Sögding T · SCHOTT Pharmaceutical Systems, Mainz
    Mit den zunehmenden Anforderungen an die Qualität und Stabilität von Medikamenten steigt auch die Bedeutung der Wechselwirkung zwischen Primärverpackung und Arzneimittel. Auch bei geeigneter Herstellung und Lagerung können Substanzen aus dem Primärpackmittel in das Arzneimittel gelangen. Zum Schutz der Patienten sind Pharmahersteller daher dazu verpflichtet, umfangreiche Studien zu „Extractables“ und „Leachables“ (E&L) durchzuführen. Die Resultate dieser Studien hängen nicht nur von den Inhaltsstoffen der Verpackung ab – unter anderem Antioxidantien, Weichmacher, Antistatika, Katalysatoren und Vernetzungsmittel –, sondern sie spiegeln auch wider, wie die Packungsmaterialien behandelt wurden. In der nachfolgend beschriebenen Studie wird am Beispiel von Stopfen aus Bromobutylkautschuk der Einfluss ...

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