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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. Qualifizierung einer Blisterverpackungslinie

    Rubrik: GxP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 266 (2026))

    Röcker R

    Qualifizierung einer Blisterverpackungslinie / Funktionale Risikobeurteilung · Röcker R · Pester Pac Automation
    Verpackungsanlage Beipackzettel Faltschachtel Codeleser Blister Nachfolgend soll eine Funktionale Risikobeurteilung für eine Blisterverpackungsanlage beispielhaft vorgestellt werden. Entsprechend dem Prozessablauf werden nacheinander die Blistermaschine [ 1 ], die Kartoniermaschine und sogenannte Bedruckungseinheiten, die Tamper Evidence und Serialisierung beinhalten, sowie die Kontrollwaage betrachtet. Darüber hinaus werden auch Steuerungssysteme, Versorgungsmedien und Umgebungsbedingungen in die Risikobeurteilung einbezogen. Waren Endverpackungsanlagen wie Straffbanderoliermaschinen, Casepacker und Palettierer früher aus GMP-Sicht eher unkritisch, hat sich das im Zuge der Bündel-, Case- und Palettenaggregation völlig verändert. Heute werden oftmals alle Einzelprodukte, z. B. Faltschachteln mit dem Versandkarton und der Palette aggregiert. Diese sehr komplexen Verfahren, integriert in den Endverpackungsprozess (End of ...

  2. Regulatorischer Rahmen für ATMPs in der EU

    Rubrik: GxP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 352 (2026))

    Scharf B | Schmitt S

    Regulatorischer Rahmen für ATMPs in der EU / Was gibt es Neues? · Scharf B, Schmitt S · Franz Ziel GmbH und PAREXEL Consulting
    ATMP Zulassung EMA-Leitlinien EU-GMP-Leitfaden Part IV Marktzugang Teil IV des Good-Manufacturing-Practice(GMP)-Leitfadens der EU wird derzeit überarbeitet, da durch den überarbeiteten Anhang 1 des GMP-Leitfadens zur Herstellung steriler Arzneimittel einige Anforderungen geändert und präzisiert werden müssen. Die vorgeschlagene Überarbeitung der Leitlinien bzgl. Arzneimitteln für neuartige Therapien (ATMPs) zielt darauf ab, sie an den aktuellen Anhang 1 anzupassen und gleichzeitig einen flexiblen Ansatz für die ATMP-Herstellung beizubehalten. Wichtige Aspekte des Anhangs 1 werden voraussichtlich in den neuen Teil IV aufgenommen, darunter die Einbeziehung relevanter Konzepte des International Council for Harmonisation of Technical Requirements for Pharmaceuticals for Human Use (ICH) (z. B. Qualitätsrisikomanagement (QRM) und pharmazeutisches Qualitätssystem (PQS)), die Einführung ...

  3. Mikrobiologisches Monitoring: Grenzwerte (Limits)

    Rubrik: GxP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 438 (2026))

    Rieth M

    Mikrobiologisches Monitoring: Grenzwerte (Limits) / Rieth | Grenzwerte · Rieth M
    FDA Aseptic Guidance Sterilpräparate Monitoringergebnisse Reinheitsklassen Abweichungsraten Standards in Form von Warn- und Aktionslimits (alert limit, action limit) werden zur Überwachung der Qualität und des hygienischen Zustands eines Raums benötigt. Für Sterilpräparate kann man auf den Anhang 1 zum Good-Manufacturing-Practice(GMP)-Leitfaden der EU bzw. auf die Aseptic Guidance der U.S. Food and Drug Administration (FDA) zurückgreifen. Warn- und Aktionslimits müssen zur Beurteilung der Qualität von nicht-sterilen Bereichen selbst festgelegt werden. Der EU-GMP-Leitfaden fordert darüber hinaus die Festlegung von Verfahren für den Fall, dass diese Grenzwerte überschritten werden. Unter Warnlimit versteht man Limits, deren Überschreitung darauf hinweist, dass möglicherweise Probleme vorhanden sind. Korrigierende ...

  4. Environmental Monitoring in Aseptic Manufacturing

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 146 (2026))

    Krebsbach T | Isken J | Schönenberger M

    Environmental Monitoring in Aseptic Manufacturing / Krebsbach et al. | Environmental Monitoring · Krebsbach T, Isken J, Schönenberger M · SKAN AG und Novartis Pharma und MBV
    Annex 1 Contamination Control Strategy Biofluorescence Isolator Rapid Microbiological Methods The product safety of drugs and medical devices has always been the top priority throughout the entire life cycle of pharmaceutical products. For this reason, strict requirements are imposed – adapted to the method of administration (e.g., topical, oral, parenteral) – with regards to microbiological and particulate purity. This inevitably means that, from a microbiological point of view, qualified cleanrooms are necessary for the manufacture of sterile or microbiologically critical dosage forms [ 1 ]. These cleanliness zones are designed and operated in such a way that they meet defined physical ...

  5. Pflanzliche Arzneimittel

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 370 (2026))

    Harms H | Stolte F | Wiesner J

    Pflanzliche Arzneimittel / Analytik und Qualitätssicherung – Teil 2*Teil 1 s. Pharm. Ind. 2026;88(3):225–229. · Harms H, Stolte F, Wiesner J · Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
    Phytopharmaka Spezifikation Bridging Extrakttypen Verunreinigungen Für den positiven Abschluss eines Zulassungsantrags auf Basis klinischer Studiendaten in Verbindung mit eigenen präklinischen Studiendaten ist es notwendig, dass demonstriert werden kann, dass die Prüfpräparate in den präklinischen/klinischen Studien eine vergleichbare Qualität zueinander besessen haben, und dass diese Qualität auch für das beantragte und nun im Produktionsmaßstab hergestellte pfl. Fertigarzneimittel reproduziert werden kann. An dieser Stelle muss betont werden, wie wichtig eine umfassende analytische Charakterisierung der präklinischen/klinischen Prüfpräparate für pfl. Arzneimittel ist. Ein nachvollziehbares sog. Bridging zwischen Prüfpräparate-Chargen lässt sich bei pfl. Arzneimitteln hierbei nicht allein über die Bestimmung eines einzelnen Markers erreichen. Vor ...

  6. CMC und GMP – Update

    Rubrik: GxP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 114 (2026))

    Veit M

    CMC und GMP – Update / Neuerungen bei der Einreichung von qualitätsbezogenen Änderungsanzeigen · Veit M · Alphatopics
    Änderungsanzeigen Variation Classification Guideline Zulassungspflege Zulassungsänderung Im Rahmen der Überarbeitung der Vorgaben für die Zulassung, Inverkehrbringung und Überwachung von Arzneimitteln in der EU hat die Europäische Kommission auch eine Revision der Vorgaben für die Änderung bestehender Zulassungen initiiert. Die dazu vorliegende Verordnung (EU) Nr. 1234/2008 („Variations Verordnung“) [ 1 ] wurde für diesen Zweck mit der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2024/1701 geändert. Ziel war dabei insb., den Verwaltungsaufwand für die pharmazeutische Industrie zu verringern und die Ressourcen der zuständigen Behörden besser zu nutzen. Gleichzeitig sollte der bestehende Rechtsrahmen vereinfacht und gestrafft werden, wobei die gleichen Standards für Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit von Arzneimitteln gewährleistet ...

  7. KI-gestützte Anwendungen in der Pharmakovigilanz

    Rubrik: GxP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 100 (2026))

    Brümmer J | Tihaa I

    KI-gestützte Anwendungen in der Pharmakovigilanz / Teil 2: Technologische und regulatorische Rahmenbedingungen und Entwicklungen*Teil 1 dieses Beitrags s. Pharm. Ind. 2025;87(10):918–923 · Brümmer J, Tihaa I · d-fine
    Pharmakovigilanz Signaldetektion KI Regulatorik Human-in-the-Loop Daten prägen zunehmend unsere Welt und eröffnen, bei systematischer Erfassung und Verarbeitung, enorme Potenziale, um Prozesse zu optimieren und bessere Entscheidungen zu treffen. So auch in der Pharmakovigilanz (PV), deren Ziel es ist, unerwünschte Arzneimittelwirkungen frühzeitig zu erkennen und Risiken effektiv zu bewerten, zu vermeiden und zu kommunizieren. Die Entwicklung hin zu einer systematischen Erfassung aller Nebenwirkungsdaten wurde über mehrere Jahrzehnte hinweg kontinuierlich vorangetrieben – nicht zuletzt durch prägende Ereignisse, wie den Contergan-Fall (Thalidomid) – die die Dringlichkeit einer verbesserten Arzneimittelsicherheit deutlich machten. Seit einiger Zeit bewegt sich die PV in einem Spannungsfeld zwischen klar ...

  8. Fette Compacting baut neues Customer Development Center

    Rubrik: Personen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 671 (2025))

    Fette Compacting baut neues Customer Development Center / Personen | Unternehmen
    Fette Compacting hat im Mai 2025 das Bauprojekt Customer Development Center (Projektname CDC’25) am Hauptsitz in Schwarzenbek begonnen. Das moderne Innovationszentrum wird einen zentralen Baustein in der Weiterentwicklung vom Maschinenbauer zum Prozesspartner für die pharmazeutische Industrie darstellen. Der Neubau in der Grabauer Straße steht sinnbildlich für die Transformation, die das Unternehmen aktuell vollzieht: weg vom rein produktionsorientierten Maschinenbau, hin zu einem Partner, der seine Kunden von der Entwicklung neuer Formulierungen bis zur marktreifen Tablettenproduktion begleitet. Im neuen CDC’25 werden hochmoderne Labor- und Reinraumbereiche, die eine produktionsnahe Formulierungs- und Prozessentwicklung unter GMP-Bedingungen ermöglichen, entstehen.

  9. EnviroFALK PharmaWaterSystems expandiert in Leverkusen

    Rubrik: Personen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 671 (2025))

    EnviroFALK PharmaWaterSystems expandiert in Leverkusen / Personen | Unternehmen
    EnviroFALK PharmaWaterSystems hat im Juni 2025 mitgeteilt, dass sie den Hauptstandort in Leverkusen erweitern werden. Dabei ist ein Ausbau der Produktionsflächen für Wasseraufbereitungsanlagen im Pharma-, High-Purity- und Wasserstoff-Bereich sowie der Büroflächen geplant. Mit dem angrenzenden Gebäude in der Maybachstr. 31 stehen dem Unternehmen zukünftig dann insgesamt 2 400 m 2 Produktions- und Lagerfläche sowie 1 200 m 2 Bürofläche zur Verfügung. Weiterhin ist es geplant, die beiden angrenzenden Gebäude in der Maybachstr. 29 und 31 baulich zu verbinden, um eine Lean-Produktion zu ermöglichen. Bis die Pläne umgesetzt werden, nutzt ein Teil des Teams vorübergehend Räumlichkeiten in der benachbarten Maybachstr. 33.

  10. Behandlung von Edelstahloberflächen

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 671 (2025))

    Behandlung von Edelstahloberflächen / Produkte
    Bolz Intec hat das Optimized Grind Finishing(OGF)®-Verfahren erfolgreich zum Patent angemeldet. Das gemeinsam mit der Hochschule Konstanz entwickelte Verfahren wurde speziell für Anwendungen in hygienesensiblen Branchen konzipiert – allen voran der Pharmaindustrie. OGF kombiniert ein teilautomatisiertes Schleifverfahren mit anschließender Elektropolitur und erreicht dadurch extrem glatte, metallisch reine Edelstahloberflächen mit reproduzierbar niedrigen Rauheitswerten und minimaler Partikelanhaftung. Die Technologie erfüllt zentrale Anforderungen für GMP-gerechte Prozesse, unterstützt EHEDG-konformes Design und entspricht den Empfehlungen der ISPE bzgl. Reinigbarkeit und Kontaminationsvermeidung. Mit OGF behandelte Edelstahloberflächen lassen sich laut Unternehmensangaben deutlich schneller und gründlicher einigen. bolz-intec.de

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