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  1. Cholesterin und Alzheimer hängen zusammen

    Cholesterin und Alzheimer hängen zusammen

    23.04.2019
    Quantitative Bildgebung zur Lokalisierung und Mobilität des Amyloid-Precursor-Proteins genutzt / Das Amyloid-Precursor-Protein ist für die Bildung der Ablagerungen in den Gehirnen von Alzheimer-Patienten verantwortlich. Forscher der Florida Atlantic University http://fau.edu haben jetzt seine Verteilung in und auf Neuronen und seine Funktion in diesen Zellen untersucht. Sie wollten herausfinden, ob das Amyloid-Precursor-Protein bei Alzheimer eine führende Rolle spielt oder nur ein Mitspieler ist. Doch vor allem Cholesterin wirkt sich aus. (...)
  2. Verhaltensstörung: Kinderhirne anders verdrahtet

    Verhaltensstörung: Kinderhirne anders verdrahtet

    23.04.2019
    Scans weisen eindeutige Unterschiede in der weißen Substanz nach / Bei jungen Menschen mit schwerem antisozialen Verhalten könnten die Verhaltensprobleme durch Unterschiede in der Verdrahtung des Gehirns, die die emotionalen Zentren miteinander verbindet, bedingt sein. Das zeigt eine Studie der University of Birmingham https://www.birmingham.ac.uk . Denn diese konnte charakteristische Unterschiede der Verbindungen in der weißen Substanz nachweisen. (...)
  3. Entlass- und Versorgungsmanagement anders denken: Lösungen für einen besseren Sektorenübergang

    23.04.2019
    Seit Oktober 2017 sind Kliniken verpflichtet, ein Entlassmanagement für ihre Patienten zu organisieren. Auch heute ist die sichere Anschlussversorgung von Patienten mit weiterem Betreuungsbedarf immer noch eine Herausforderung. Anspruch und Realität des Entlassmanagements liegen noch sehr weit auseinander. (...)
  4. Eine lichtaktivierte Fernbedienung für Zellen

    23.04.2019
    Was wäre, wenn Ärzte eine Fernbedienung hätten, mit der sie die eigenen Zellen eines Patienten zu einer Wunde steuern könnten, um den Heilungsprozess zu beschleunigen? Obwohl ein solches Gerät noch weit von der Realität entfernt ist, haben Forscher, die in der ACS-Zeitschrift Nano Letters berichten, einen wichtigen ersten Schritt getan: Sie benutzten Nahinfrarotlicht und ein injiziertes DNA-Nanogerät, um Stammzellen zu einer Verletzung zu führen, die dem Muskelgewebe beim Nachwachsen bei Mäusen half. (...)

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  1. Beitrag aus der Ausgabe 3/2019 der Zeitschrift pharmind

    Stumpf und Keck • Tabletten aus Papier

    Florian Stumpf und Cornelia M. Keck · Institut für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie, Philipps-Universität Marburg, Marburg

    Tabletten gehören heute zu den am häufigsten eingesetzten Arzneiformen für die orale Applikation [1], jedoch können Sie nur dann eingesetzt werden, wenn der Wirkstoff sich auch entsprechend in Tabletten formulieren lässt, was insbesondere im Fall von schwerwasserlöslichen Wirkstoffen nicht einfach zu realisieren ist. Da eine orale Wirkstoffapplikation nur dann erfolgreich ist, wenn der pharmazeutische Wirkstoff (Active Pharmaceutical (...)

  2. Beitrag aus der Ausgabe 1/2019 der Zeitschrift pharmind

    Integritätsprüfung des Primärpackmittels steriler Arzneiformen mittels Hochspannung

    Nicole Scherer, Philip Ruthig, Melina Castelanelli, Tina Krüger, Klaudia Marcsekova, Felix Krumbein, Pasquale Cataldo, Tobias Posset · Roche Diagnostics GmbH, Mannheim

    Die Integrität von Primärverpackungen (CCI) parenteraler Lösungen ist von wesentlicher Bedeutung für die Qualität des sterilen Produkts. Durch eine integre Verpackung wird einerseits vor Verlust von Produkt und anderseits vor Kontaminationen von außen, durch eintretende Mikroorganismen, Gase und Schmutz geschützt. Um die Sicherheit des Patienten zu gewährleisten, wird daher zusätzlich zur Stabilitätsprüfung des Produkts eine (...)

  3. Beitrag aus der Ausgabe 3/2019 der Zeitschrift pharmind

    Saecker • Selbstkalibrierende Thermometer

    Dipl.-Ing. Dietmar Saecker · Endress+Hauser Wetzer GmbH + Co. KG, Nesselwang

    Temperaturmessungen werden in pharmazeutischen Prozessen zahlreich eingesetzt, denn es muss sichergestellt sein, dass während der Sterilisierungsphase in allen Anlagenteilen so hohe Temperaturen herrschen, dass alle Keime sicher abgetötet werden. Da eine fehlerhafte Messung somit zu einem Hygienerisiko führt, muss die Genauigkeit dieser Messungen mithilfe regelmäßiger Kalibrierungen überprüft werden. Gegenstand dieses Beitrags ist die (...)

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  1. Beitrag aus der Ausgabe 3/2019 der Zeitschrift pharmind

    How to deal with different GMP requirements of important countries in a Manufacturing and Supply Strategy

    Bock • GMP Requirements

    Dr. Michael BockAugst, Switzerland

    Global network strategy: Sites are dedicated to a global supply with probably one high global GMP standard. Idle capacity might be minimized.Regional network strategy: Plants in strategic countries produce only for their region. They fulfill GMP requirements of the countries of their customers. This does not mean a lower product quality. A company will always strive to ensure patient safety. Logistic costs might be lower in a regional setup.A (...)

  1. Beitrag aus der Ausgabe 2/2019 der Zeitschrift TechnoPharm

    Kontinuierliche Direktverpressung eines hochdosierten Arzneistoffes

    Untersuchung von Prozess- und Qualitätsattributen

    Dr. Robin Meier, B.Sc. Andreas Teske, Dipl. Ing. (FH) Daniel Bexte · L.B. Bohle Maschinen + Verfahren GmbH, Ennigerloh Apothekerin Juliana Kotthoff · Institut für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Düsseldorf

    Die kontinuierliche Herstellung von Arzneimitteln ist ein nicht mehr wegzudenkender, innovativer Prozess innerhalb der pharmazeutischen Industrie. Viele Veröffentlichungen auf diesem Feld beschreiben zwar eine langsame Entwicklung von der chargenbasierten Produktion hin zur kontinuierlichen Fertigung, aber die Wirklichkeit sieht anders aus. Neben beinahe monatlich stattfindenden Konferenzen auf der ganzen Welt, die sich eng mit diesem (...)

Vorschau (Änderungen vorbehalten)

  1. Co-prozessierte Excipientien: In der pharmazeutischen Industrie sowie zum Gebrauch in Nahrungsergänzungsmittel
    Beitrag aus der nächsten Ausgabe 4/2019 der Zeitschrift pharmind
    (erscheint am 29. April 2019)

    Co-prozessierte Excipientien: In der pharmazeutischen Industrie sowie zum Gebrauch in Nahrungsergänzungsmittel

    Co-prozessierte Excipientien (CPE) scheinen sich als neue Untergruppe innerhalb der pharmazeutischen Hilfsstoffe sowie für Nahrungsergänzungsmittel zu etablieren, sind jedoch nicht neu. Hinsichtlich ihrer Definition und Betrachtungsweise gibt es noch Uneinigkeit zwischen Ph. Eur., USP NF, JP, IPEC und nationalen Behörden. Die Vorteile von CPE liegen hauptsächlich in ihrer Multifunktionalität, einer optimierten Handhabung sowie einer verringerten Variabilität, was dem Paradigma des Quality by Design entgegenkommt. Es ist anzunehmen, dass die Anzahl der CPE mittelfristig stark ansteigen wird.

  1. Errichtung einer neuen Bulk-Produktion / Der Weg von der Altanlage zu einer neuen, hochmodernen Anlage – Teil 1
    Beitrag aus der nächsten Ausgabe 3/2019 der Zeitschrift TechnoPharm
    (erscheint am 07. Juni 2019)

    Errichtung einer neuen Bulk-Produktion / Der Weg von der Altanlage zu einer neuen, hochmodernen Anlage – Teil 1

    Am CSL-Standort in Marburg ging Mitte 2018 eine neue, moderne und hoch automatisierte Bulk-Produktionsanlage in Betrieb, die eine manuell betriebene Bulk-Produktionsanlage ersetzen wird. Das Projekt wurde innerhalb von 3,5 Jahren (von der Genehmigung bis zur produktiven Nutzung) realisiert. In diesem Beitrag wird gezeigt, wie in der Planungsphase beim Prozesstransfer von einem manuellen zu einem hoch automatisierten Prozess vorgegangen wurde, und wie es gelungen ist, die Reinraumgröße so klein wie möglich zu gestalten, um die vorhandenen Platzverhältnisse optimal auszunutzen und die Betriebskosten zu senken. Der hohe Automatisierungsgrad erlaubt es, neue Wege in der Kalibrierung zu gehen. So wird darauf eingegangen, wie die Kalibrierung durch Integrierung eines Kalibrierkonzeptes in die Automatisierung deutlich effizienter gestaltet werden kann.