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  1. Radioaktive Arzneimittel: Gezielte Strahlung gegen Krankheiten

    22.07.2019
    „Strahlenangst oder Radiophobie ist die Angst vor negativen Folgen bestimmter Strahlungsarten.“ So lautet ein Eintrag in der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dabei kann Radioaktivität, d.h. die Eigenschaft instabiler Atomkerne sich von selbst unter Abgabe von Strahlung umzuwandeln, sinnvoll genutzt werden – etwa in der Medizin. Zielgerichtet und schonend: So kommen sogenannte Radiopharmaka gegen Krankheiten wie Prostatakrebs zum Einsatz. Ein Interview mit Dr. Franz Böhme, Leiter Medical Affairs Onkologie/Hämatologie bei Bayer Vital. (...)
  2. Biotech Company Detraxi Is Developing a Solution to Eliminate Global Blood Shortages

    22.07.2019
    The demand for blood in China exceeds supply, with blood products only satisfying 50% of the total demand. According to The World Health Organisation, 0.92% of China’s population are donating blood, which falls below the rate of 1% to 3% that is needed to meet demand. The annual clinical blood demand growth rate is 10-15%. Blood collection doubled between 2011 and 2016 to 7000 tons. In 2018, 18.4 million units of blood were allocated across China. 15.8 million units were allocated locally within the same Province as collection. But managing blood supplies is hugely complex. Refrigerated blood only remains viable for between 35 and 42 days. (...)
  3. Spahn legt Gesetz zur Reform der Notfallversorgung vor

    22.07.2019
    Die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) geplante Reform der Notfallversorgung nimmt einem Medienbericht zufolge Gestalt an. Nachdem Spahn bereits Mitte Dezember 2018 Grundzüge vorgestellt hatte, liege nun ein Gesetzentwurf vor, berichteten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Dem Gesetzentwurf zufolge sollen nach Funke-Angaben die Nummer 112 für den Rettungsdienst und die Nummer 116 117, unter der die Terminservicestellen der niedergelassenen Ärzte zu erreichen sind, faktisch zusammengeschaltet werden. (...)
  4. Warum immer mehr Menschen auf die Wirkung von Cannabinoiden schwören

    22.07.2019
    Deutschlands Gesetze haben sich hinsichtlich der Verwendung von Cannabis seit dem Jahre 2017 drastisch geändert. Als Heilmittel kategorisiert, ist es nun vielen erkrankten Patienten möglich, die positiven Eigenschaften des Cannabis auf ganz legale Art und Weise für sich zu nutzen. Diverse Krankheitsbilder lassen sich mit diesem neuen Lösungsansatz nun besser in den Griff bekommen. Auch Schmerzen können mit dem Cannabis auf Rezept gelindert werden. (...)

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Top Downloads

  1. Beitrag aus der Ausgabe 6/2019 der Zeitschrift pharmind

    Prinzipien, Risikoanalyse/Risikobetrachtung, regulatorische Anforderungen und Akzeptanzkriterium PDE-Wert

    Jörg Koppenhöfer · gempex GmbH, Mannheim

    Zum Thema „Reinigungsvalidierung“ findet man in der Literatur zahlreiche Hinweise [1-4]. An vielen Stellen wird die Notwendigkeit einer Reinigungsvalidierung erwähnt, konkrete Aussagen jedoch, wie diese durchzuführen ist, fehlen zumeist. Das PIC/S-Dokument (PI 006-3) [1] ist dahingehend besonders hilfreich. In diesem Artikel sind öfter Verweise auf dieses Dokument enthalten, da es die ausführlichsten Leitlinien enthält und (...)

  2. Beitrag aus der Ausgabe 6/2019 der Zeitschrift pharmind

    Gukelberger • IT-Systeme

    Thilo Gukelberger · d.velop life sciences GmbH, Gescher

    Die Forderung nach nachweislich erfolgreich geschulten Mitarbeitern ist eine zentrale Forderung der pharmazeutischen Regelwerke. Zu beobachten ist, dass Inspektoren und Auditoren verstärkt auf die Einhaltung dieser Vorgabe achten.Neue Mitarbeiter müssen initial für ihr Arbeitsgebiet qualifiziert werden. Qualifizierung ist aber keine Einmalaktion. Vielmehr bedarf es der fortlaufenden Schulung des Personals.Der nachfolgende Beitrag zeigt auf, wie (...)

  3. Beitrag aus der Ausgabe 6/2019 der Zeitschrift pharmind

    Hiob • Reinigungsverfahren

    Dr. Michael Hiob · Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein, Kiel

    Reinigungsverfahren sollen Rückstände von produktberührenden Oberflächen entfernen, um Kreuzkontaminationen von Folgeprodukten zu vermeiden. Die detaillierten Regelungen zur Reinigung müssen in einer Reinigungsanweisung festgehalten werden. Besonders bei manuellen Reinigungsverfahren sollten genaue Verfahrensanweisungen vorliegen, um eine Reproduzierbarkeit zu gewährleisten. Bei der Verwendung von automatisierten Reinigungsanlagen sind einige (...)

Top Themen

  1. Dr. Markus Thunecke
    Beitrag aus der Ausgabe 6/2019 der Zeitschrift pharmind

    Digital Transformation in Drug Discovery

    Zimmermann and Thunecke • Digital Transformation

    Dr. Johannes Zimmermann and Dr. Markus Thunecke · Catenion, Berlin

    We are living in an era of digital transformation. Entire industries have completely changed their business models, sometimes triggered only by a single company that seized an opportunity offered by novel technologies: In 2007, Brian Chesky and Joe Gebbia noticed that all hotel rooms in San Francisco were booked during the local Industrial Design conference. They bought some air mattresses and created a website called “AirBed & (...)

  1. Matthias Wolpert
    Beitrag aus der Ausgabe 3/2019 der Zeitschrift TechnoPharm

    Serie: Ventile für sterile und aseptische Prozesse

    Teil 2*Teil 1 dieser Serie ist erschienen in TechnoPharm 9, Nr. 2, 76–83 (2019): Eigenschaften und optimaler Herstellungsprozess funktionaler Edelstahloberflächen

    Matthias Wolpert · GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG, Ingelfingen-Criesbach

    Die Anforderungen an funktionale Oberflächen stehen in direktem Zusammenhang mit der Hygienesicherheit in Pharmaproduktionsanlagen. Im medienberührten Bereich sind ein bestmögliches Reinigungsverhalten und die Korrosionsbeständigkeit der eingesetzten Ventile essenziell. Makroskopisch wird dies durch ein Design gemäß den Hygienic-Design-Kriterien umgesetzt. Die Vorgaben und Bestimmungen hierzu geben diverse Richtlinien, etwa die Good (...)

Vorschau (Änderungen vorbehalten)

  1. Medizin- und Pharmaprodukte effizient in kleinen Losen produzieren / Adaption der bewährten Wertstrommethode aus der Lean Production
    Beitrag aus der nächsten Ausgabe 8/2019 der Zeitschrift pharmind
    (erscheint am 29. Aug. 2019)

    Medizin- und Pharmaprodukte effizient in kleinen Losen produzieren / Adaption der bewährten Wertstrommethode aus der Lean Production

    Die zunehmende Individualisierung von Medizin- und Pharmaprodukten erfordert effiziente Produktionsprozesse, um insbesondere kleine Losgrößen wirtschaftlich herstellen zu können. Dazu ist es notwendig, ein Verständnis für die einzelnen Prozesse und ihre logistischen Verknüpfungen zu entwickeln sowie mögliche Optimierungspotenziale zu identifizieren. Hierzu bietet sich die in der Stückgutindustrie weitverbreitete Wertstrommethode an, die eine transparente Darstellung und ganzheitliche Produktionssystemoptimierung erlaubt. Dieser Beitrag zeigt auf, dass die Wertstrommethode für die Anwendung in der Medizinprodukte und Pharmabranche geeignet ist und mit welchen methodischen Anpassungen sie angewendet werden kann. So können Produktionsabläufe beschleunigt, Produktionsprozesse in ihrer Leistung optimal aufeinander abgestimmt und eine wirtschaftliche Produktion von kleineren Losen erreicht werden.

  1. Individualisierte Linienmanager / 100%ige Verfolgung von serialisierten Produkten an der pharmazeutischen Verpackungslinie
    Beitrag aus der nächsten Ausgabe 4/2019 der Zeitschrift TechnoPharm
    (erscheint am 11.09.2019)

    Individualisierte Linienmanager / 100%ige Verfolgung von serialisierten Produkten an der pharmazeutischen Verpackungslinie

    Im Zuge des Inkrafttretens zahlreicher nationaler Bestimmungen zum Schutz der legalen Lieferkette rücken in der Pharmaindustrie Serialisierung und Aggregation immer weiter in den Fokus. Um diese Elemente im Verpackungsprozess umzusetzen, bedarf es einer Softwarelösung, die auf die Anforderungen hocheffizienter Logistikprozesse, die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben und das Qualitätsmanagement ausgerichtet ist. Wichtig dabei ist, dass die einzelnen Unternehmensbereiche vernetzt und auf eine einheitliche und transparente Grundlage gestellt werden. Eine modular gestaltete Software mit Funktionalitäten zur Abbildung der Wertschöpfungskette ist hierfür die beste Lösung.