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  1. Ein Pilzmedikament hilft der Niere auf die Sprünge

    Ein Pilzmedikament hilft der Niere auf die Sprünge

    23.04.2019
    Bei Fluconazol, einem längst zugelassenen Medikament gegen Pilzbefall, hat ein MDC-Forschungsteam überraschende neue Eigenschaften entdeckt. Die Substanz hilft, Wasser aus dem Urin zu ziehen. Das wiesen die Forscher in Nagern nach. Patienten mit seltenen genetischen Krankheiten, bei denen der Wasser aus dem Urin zu ziehen. Das wiesen die Forscher in Nagern nach. Patienten mit seltenen genetischen Krankheiten, bei denen der Wassertransport der Niere beeinträchtigt ist, könnte das Pilzmittel einmal helfen. Der Weg zu einer Therapie ist trotzdem nicht ganz einfach. (...)
  2. Kontaktlinsen mit Medizin und Zucker

    Kontaktlinsen mit Medizin und Zucker

    23.04.2019
    Kontaktlinsen, die Medikamente gezielt freisetzen und für lange Kontaktzeiten im Auge sorgen, entwickeln Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP gemeinsam mit israelischen und deutschen Partnern. Der Wirkstoff wird dafür in Liposomen verkapselt und an die Innenseite der Kontaktlinsen gebunden. Auf diese Weise soll er länger im Auge verweilen. Zudem soll die Kontaktlinse mit Hilfe von Zuckern besonders verträglich gemacht werden. (...)
  3. Mechanismus eines genetischen Risikotyps der Alzheimer Krankheit entschlüsselt

    Mechanismus eines genetischen Risikotyps der Alzheimer Krankheit entschlüsselt

    23.04.2019
    Die Alzheimer Krankheit ist die häufigste Ursache für Demenz im Alter. Über 1.4 Millionen Menschen in Deutschland leben mit Alzheimer, weltweit sind es etwa 35 Millionen. Die Abschätzung des Alzheimerrisikos für den Einzelnen im Alter stellt immer noch eine der großen Fragen in der Demenzforschung dar. Die Vererbbarkeit der Alzheimer Krankheit beträgt 60 bis 80 Prozent. Nun haben kürzlich genomweite Assoziationsstudien in zehntausenden von Personen neue genetische Varianten entdeckt, die mit einem erhöhten Alzheimerrisiko einhergehen. (...)
  4. FSD Pharma Receives Cannabis Sales License from Health Canada

    22.04.2019
    FSD Pharma Inc. announced today that its wholly-owned subsidiary FV Pharma Inc. has received its Sale for Medical Purposes license to sell cannabis under the Cannabis Act (Canada). The license went into effect on April 18, 2019. The license allows the current FSD facility to supply and sell cannabis products. The company anticipates receiving the amended sales license that will include the sale of dried and and fresh cannabis flower in the near future. (...)

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  1. Beitrag aus der Ausgabe 3/2019 der Zeitschrift pharmind

    Stumpf und Keck • Tabletten aus Papier

    Florian Stumpf und Cornelia M. Keck · Institut für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie, Philipps-Universität Marburg, Marburg

    Tabletten gehören heute zu den am häufigsten eingesetzten Arzneiformen für die orale Applikation [1], jedoch können Sie nur dann eingesetzt werden, wenn der Wirkstoff sich auch entsprechend in Tabletten formulieren lässt, was insbesondere im Fall von schwerwasserlöslichen Wirkstoffen nicht einfach zu realisieren ist. Da eine orale Wirkstoffapplikation nur dann erfolgreich ist, wenn der pharmazeutische Wirkstoff (Active Pharmaceutical (...)

  2. Beitrag aus der Ausgabe 1/2019 der Zeitschrift pharmind

    Integritätsprüfung des Primärpackmittels steriler Arzneiformen mittels Hochspannung

    Nicole Scherer, Philip Ruthig, Melina Castelanelli, Tina Krüger, Klaudia Marcsekova, Felix Krumbein, Pasquale Cataldo, Tobias Posset · Roche Diagnostics GmbH, Mannheim

    Die Integrität von Primärverpackungen (CCI) parenteraler Lösungen ist von wesentlicher Bedeutung für die Qualität des sterilen Produkts. Durch eine integre Verpackung wird einerseits vor Verlust von Produkt und anderseits vor Kontaminationen von außen, durch eintretende Mikroorganismen, Gase und Schmutz geschützt. Um die Sicherheit des Patienten zu gewährleisten, wird daher zusätzlich zur Stabilitätsprüfung des Produkts eine (...)

  3. Beitrag aus der Ausgabe 3/2019 der Zeitschrift pharmind

    Saecker • Selbstkalibrierende Thermometer

    Dipl.-Ing. Dietmar Saecker · Endress+Hauser Wetzer GmbH + Co. KG, Nesselwang

    Temperaturmessungen werden in pharmazeutischen Prozessen zahlreich eingesetzt, denn es muss sichergestellt sein, dass während der Sterilisierungsphase in allen Anlagenteilen so hohe Temperaturen herrschen, dass alle Keime sicher abgetötet werden. Da eine fehlerhafte Messung somit zu einem Hygienerisiko führt, muss die Genauigkeit dieser Messungen mithilfe regelmäßiger Kalibrierungen überprüft werden. Gegenstand dieses Beitrags ist die (...)

Top Themen

  1. Beitrag aus der Ausgabe 3/2019 der Zeitschrift pharmind

    How to deal with different GMP requirements of important countries in a Manufacturing and Supply Strategy

    Bock • GMP Requirements

    Dr. Michael BockAugst, Switzerland

    Global network strategy: Sites are dedicated to a global supply with probably one high global GMP standard. Idle capacity might be minimized.Regional network strategy: Plants in strategic countries produce only for their region. They fulfill GMP requirements of the countries of their customers. This does not mean a lower product quality. A company will always strive to ensure patient safety. Logistic costs might be lower in a regional setup.A (...)

  1. Beitrag aus der Ausgabe 2/2019 der Zeitschrift TechnoPharm

    Kontinuierliche Direktverpressung eines hochdosierten Arzneistoffes

    Untersuchung von Prozess- und Qualitätsattributen

    Dr. Robin Meier, B.Sc. Andreas Teske, Dipl. Ing. (FH) Daniel Bexte · L.B. Bohle Maschinen + Verfahren GmbH, Ennigerloh Apothekerin Juliana Kotthoff · Institut für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Düsseldorf

    Die kontinuierliche Herstellung von Arzneimitteln ist ein nicht mehr wegzudenkender, innovativer Prozess innerhalb der pharmazeutischen Industrie. Viele Veröffentlichungen auf diesem Feld beschreiben zwar eine langsame Entwicklung von der chargenbasierten Produktion hin zur kontinuierlichen Fertigung, aber die Wirklichkeit sieht anders aus. Neben beinahe monatlich stattfindenden Konferenzen auf der ganzen Welt, die sich eng mit diesem (...)

Vorschau (Änderungen vorbehalten)

  1. Co-prozessierte Excipientien: In der pharmazeutischen Industrie sowie zum Gebrauch in Nahrungsergänzungsmittel
    Beitrag aus der nächsten Ausgabe 4/2019 der Zeitschrift pharmind
    (erscheint am 29. April 2019)

    Co-prozessierte Excipientien: In der pharmazeutischen Industrie sowie zum Gebrauch in Nahrungsergänzungsmittel

    Co-prozessierte Excipientien (CPE) scheinen sich als neue Untergruppe innerhalb der pharmazeutischen Hilfsstoffe sowie für Nahrungsergänzungsmittel zu etablieren, sind jedoch nicht neu. Hinsichtlich ihrer Definition und Betrachtungsweise gibt es noch Uneinigkeit zwischen Ph. Eur., USP NF, JP, IPEC und nationalen Behörden. Die Vorteile von CPE liegen hauptsächlich in ihrer Multifunktionalität, einer optimierten Handhabung sowie einer verringerten Variabilität, was dem Paradigma des Quality by Design entgegenkommt. Es ist anzunehmen, dass die Anzahl der CPE mittelfristig stark ansteigen wird.

  1. Errichtung einer neuen Bulk-Produktion / Der Weg von der Altanlage zu einer neuen, hochmodernen Anlage – Teil 1
    Beitrag aus der nächsten Ausgabe 3/2019 der Zeitschrift TechnoPharm
    (erscheint am 07. Juni 2019)

    Errichtung einer neuen Bulk-Produktion / Der Weg von der Altanlage zu einer neuen, hochmodernen Anlage – Teil 1

    Am CSL-Standort in Marburg ging Mitte 2018 eine neue, moderne und hoch automatisierte Bulk-Produktionsanlage in Betrieb, die eine manuell betriebene Bulk-Produktionsanlage ersetzen wird. Das Projekt wurde innerhalb von 3,5 Jahren (von der Genehmigung bis zur produktiven Nutzung) realisiert. In diesem Beitrag wird gezeigt, wie in der Planungsphase beim Prozesstransfer von einem manuellen zu einem hoch automatisierten Prozess vorgegangen wurde, und wie es gelungen ist, die Reinraumgröße so klein wie möglich zu gestalten, um die vorhandenen Platzverhältnisse optimal auszunutzen und die Betriebskosten zu senken. Der hohe Automatisierungsgrad erlaubt es, neue Wege in der Kalibrierung zu gehen. So wird darauf eingegangen, wie die Kalibrierung durch Integrierung eines Kalibrierkonzeptes in die Automatisierung deutlich effizienter gestaltet werden kann.