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  1. Krebsprävention: Bleibt ihr großes Potential ungenutzt?

    Krebsprävention: Bleibt ihr großes Potential ungenutzt?

    18.12.2018
    Krebs verbreitet Furcht und Schrecken. Laut einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung der Krankenkasse DAK-Gesundheit haben 68 Prozent der Deutschen in Bezug auf Krankheiten am meisten Angst vor einem bösartigen Tumor. Dabei wären über ein Drittel aller Neuerkrankungen vermeidbar – würde das Potenzial der Prävention voll ausgeschöpft. Doch effektive Vorbeugung hat es schwer, solange das Wissen über die Ursachen von Krebs in der Bevölkerung gering ist. (...)
  2. Johnson & Johnson knew for decades that asbestos lurked in some of its baby powder

    18.12.2018
    Darlene Coker knew she was dying. She just wanted to know why. She knew that her cancer, mesothelioma, arose in the delicate membrane surrounding her lungs and other organs. She knew it was as rare as it was deadly, a signature of exposure to asbestos. And she knew that it afflicted mostly men who had inhaled asbestos dust in mines and industries such as shipbuilding that used the carcinogen before its risks were understood. Coker, 52, had raised two daughters and was running a massage school in Lumberton, a small town in eastern Texas. (...)
  3. Smartphones – das Rückgrat der digitalen Diabetesversorgung

    Smartphones – das Rückgrat der digitalen Diabetesversorgung

    18.12.2018
    Die Realtime-Blutzuckermessung und die Kalorien-Analyse per Foto-App sind nach Ansicht der Deutschen Diabetes Gesellschaft zwei Säulen der digitalen Diabetestherapie der Zukunft, wie sie im Gesundheitsbericht 2019 proklamiert. Die Segnungen eines digitalisierten Gesundheitswesens sind derzeit in aller Munde. Fernab der gesundheitspolitischen Dauerdiskussion über Defizite und Potenziale der digitalen Ausgestaltung des deutschen Gesundheitswesens hat sich die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) dem konkreten Nutzenversprechen der digitalen Diabetesversorgung angenommen. (...)
  4. Preis-Odyssee für einen EpiPen

    Preis-Odyssee für einen EpiPen

    18.12.2018
    Das amerikanische Gesundheitssystem ist vor allem für eines bekannt: seine absurden Kosten. Wie genau die Preisbildung funktioniert, verstehen außerhalb der USA nur wenige. Handelsblatt-Korrespondentin Katharina Kort hat nun in einem unfreiwilligen Selbstversuch genauer gelernt, was es in den USA bedeutet, krank zu werden. Eine der wenigen kleinen selbstständigen Apotheken war es dann, die ihr am besten helfen konnte. (...)

Branchenpartner

Top Downloads

  1. Beitrag aus der Ausgabe 3/2018 der Zeitschrift TechnoPharm

    Experimentelle Untersuchung eines neuartigen, revolutionären Systems

    Dr. Robin Meier · L.B. Bohle Maschinen + Verfahren GmbH, Ennigerloh und M.Sc. Daniel Emanuele · Technische Universität Dortmund, Dortmund

    Nicht zuletzt durch die Guidance der U.S. Food and Drug Administration (FDA) zu prozessanalytischen Technologien (PAT) und die Guidelines Q8, Q9 und Q10 der International Conference on Harmonization (ICH) zu pharmazeutischer Entwicklung sowie qualitätsbasiertem Risikomanagement und Qualitätssystemen hat die Idee der kontinuierlichen Herstellung von Arzneimitteln einen großen Schub erlebt. Die pharmazeutische Industrie verspricht sich viele (...)

  2. Beitrag aus der Ausgabe 6/2016 der Zeitschrift TechnoPharm

    und der Einfluss auf die Qualifizierung von Reinräumen in der GxP-regulierten Industrie

    Stefan Erens · Testo Industrial Services GmbH, Kirchzarten

    Grundsätzlich stellt die Veröffentlichung als DIN EN ISO 14644-1 [1] die technische Inkraftsetzung der Norm dar. Folglich gilt dann die neue DIN EN ISO 14644-1 als Stand der Technik und wird somit verbindlich.Es muss sicher damit gerechnet werden, dass die Umsetzung der Norm noch einige Zeit beanspruchen wird, da firmenspezifische Vorgabedokumente angepasst werden müssen.Gegenüber DIN EN ISO 14644-1:1999-07 [2] wurden folgende Änderungen (...)

  3. Beitrag aus der Ausgabe 11/2018 der Zeitschrift pharmind

    Schlereth • „State of the Art“-Sterilprüfung

    Katharina Schlereth · Labor LS, Mangelsfeld

    Das Prinzip der Prüfung auf Sterilität – dem qualitativen Nachweis lebensfähiger Mikroorganismen in pharmazeutischen Zubereitungen mittels einer Anreicherung in flüssigem Nährmedium – ist mittlerweile weit über 80 Jahre alt. Seit der ersten Publikation zu Sterilprüfungen im Jahr 1932 [1] erfuhr das Verfahren nur marginale Anpassungen, sodass der Test selbst bis heute ohne aufwendige apparative Ausstattung auskommt und sich nach (...)

Top Themen

  1. Beitrag aus der Ausgabe 11/2018 der Zeitschrift pharmind

    „State of the Art“-Sterilprüfung

    Schlereth • „State of the Art“-Sterilprüfung

    Katharina Schlereth · Labor LS, Mangelsfeld

    Das Prinzip der Prüfung auf Sterilität – dem qualitativen Nachweis lebensfähiger Mikroorganismen in pharmazeutischen Zubereitungen mittels einer Anreicherung in flüssigem Nährmedium – ist mittlerweile weit über 80 Jahre alt. Seit der ersten Publikation zu Sterilprüfungen im Jahr 1932 [1] erfuhr das Verfahren nur marginale Anpassungen, sodass der Test selbst bis heute ohne aufwendige apparative Ausstattung auskommt und sich nach (...)

  1. Beitrag aus der Ausgabe 5/2018 der Zeitschrift TechnoPharm

    Die sichere und zuverlässige Prüfung von pharmazeutischen Proben auf Sterilität in einem Isolator

    Bässler • Sterilitätsprüfung

    Dr. Hans-Jürgen Bässler · SKAN AG, Allschwil (Schweiz)

    Die Prüfung auf Sterilität eines parenteral anwendbaren Produktes der pharmazeutischen Industrie erfolgt nach USP <71> und Ph. EUR. 2.6.1. angewendet auf Substanzen, „die nach der Pharmakopöe steril sein müssen (parenteral, ophthalmisch etc.)“. Es ist der entscheidende Test für die Freigabe einer produzierten Charge auf dem Markt[1]. Sterilitätstests in Isolatoren werden von den Behörden in den USA und (...)

Vorschau (Änderungen vorbehalten)

  1. Beitrag aus der nächsten Ausgabe 12/2018 der Zeitschrift pharmind
    (erscheint am 20. Dezember 2018)

    Mikronadel-Technologie: Aktueller Stand und Qualitätssicherung

    Mikronadelpflaster oder besser Mikroarraypflaster sind eine neuartige Darreichungsform, mit der transdermal nicht hautgängige Wirkstoffe appliziert werden können. Obwohl bereits in den 1950er-Jahren erste Überlegungen zur Wirkstoffapplikation mittels Mikronadeln patentiert wurden, widmen sich erst seit etwa Beginn der 2000er mehrere Forschungsgruppen und die Industrie der Entwicklung dieser Darreichungsformen. Neben der technischen Entwicklung zuverlässiger Arzneimittel sind mangels Präzedenz dieser neuen Darreichungsform Qualitätskriterien in Analogie zu den Anforderungen für bestehende Arzneimittel zu etablieren. Der Beitrag beschreibt das strukturierte Vorgehen anhand bestehender, allgemeiner regulatorischer Anforderungen. Die so festgelegten Produkteigenschaften sind entsprechend den allgemeinen Regeln der Qualitätssicherung, die sich aus GMPLeitfaden und ICH Guidelines ergeben, zu bestätigen.

  1. Neue Anwendungsmöglichkeiten für Massenspektrometer / Chancen durch modernste Automatisierung und innovative Probeneinlässe
    Beitrag aus der nächsten Ausgabe 1/2019 der Zeitschrift TechnoPharm
    (erscheint am 22. Februar 2018)

    Neue Anwendungsmöglichkeiten für Massenspektrometer / Chancen durch modernste Automatisierung und innovative Probeneinlässe

    Dank innovativer Materialien und modernster Automatisierungstechnik ist es heutzutage möglich, Massenspektrometer anzubieten, die parallel und in Echtzeit sowohl aus der Gas- als auch aus der Flüssigphase messen können. So werden vermehrt flexible Messsysteme offeriert, die durch automatisierte Routinen und Fernwartung sehr bedienerfreundlich in neuen Einsatzfeldern eingesetzt werden können. Vor allem im Bereich Forschung & Entwicklung gibt es unzählige Anwendungsmöglichkeiten. Die neue Funktionalität öffnet der Massenspektrometrie neue Märkte, z. B. die Bio- und Lebensmitteltechnologie, Tierzellfermentationstechnik, Anästhesietechnik und Umweltanalytik.

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