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GKV-Spargesetz: Das Narrativ stimmt nicht

03.07.2026
Die Bundesregierung betont, dass sie mit dem vorgelegten Entwurf zum Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) „allen Beteiligten – von der Pharmaindustrie über die Ärztinnen und Ärzte bis ...

Reformprogramm setzt wichtige Impulse – jetzt müssen alle Zukunftstechnologien profitieren

03.07.2026
Mit ihrem vorgestellten Reformprogramm setzt die Bundesregierung wichtige wirtschaftspolitische Impulse für den Industriestandort Deutschland. Insbesondere die angekündigte Stärkung der ...

Adipositas in Deutschland: Eine „XXL-Versorgungslücke“

02.07.2026
Ein Plus von 62 Prozent in den vergangenen 20 Jahren: Immer mehr Menschen in der Bundesrepublik leben mit Adipositas. Ginge es um andere Themen – wie Arbeitslosigkeit – würde man längst von ...

 

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meistgelesen

Beitrag aus der Ausgabe 1/2026 der Zeitschrift pharmind

Stabilitätsprüfung von Wirkstoffen und Arzneimitteln

Der Entwurf der neuen ICH-Leitlinie Q1

Dr. Joachim Ermer, · Ermer Quality Consulting

Stabilitätsuntersuchungen sind ein essenzieller Bestandteil der Arzneimittelentwicklung und -zulassung. Sie dienen dazu, die Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit eines Arzneimittels über einen definierten Zeitraum, die Verwendbarkeitsfrist, zu gewährleisten. Die Bedeutung wird auch dadurch verdeutlicht, dass die Stabilitätsleitlinie Q1A „Stability Testing of New Drug Substances and Products“ das erste Thema war, welches im ...

Beitrag aus der Ausgabe 4/2025 der Zeitschrift Tech4Pharma

Serie: Energetische Analyse von WFI-Systemen

Teil 2*Teil 1 dieser Serie s. Tech4Pharma 2025;15(3):158–163.: WFI-Erzeugung – Auswahlkriterien und Energiebilanz

Christian Graf · IPS – Integrated Project Services (Germany) und Ludovic Brech · Chemgineering Switzerland

Der erste Serienteil bot einen Überblick über die gängigen Verfahren zur Herstellung von Wasser für Injektionszwecke (WFI): Mehrstufendestillation, Thermokompression und membranbasierte Systeme. Die Funktionsweise, Betriebsmöglichkeiten und energetischen Eigenschaften der Technologien wurden systematisch dargestellt. Ein besonderer Fokus lag auf Nachhaltigkeitsaspekten und integrierten Energiesparmaßnahmen.Im dritten Serienteil werden die ...

Beitrag aus der Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes

Schnee statt hochreinem Wasser

Medizin- und Pharmaprodukte sicher und ressourcenschonend reinigen

Dr.-Ing. Günther Schmauz, · acp systems und M. Eng. Werner Iländer, · Bausch + Ströbel

Das Spektrum an medizintechnischen Produkten und pharmazeutischen Erzeugnissen, die verpackt werden müssen, ist enorm vielfältig und stellt besondere Anforderungen an die Reinigung während der Herstellung. Dabei ist ein produktspezifisch definiertes Reinheitslevel zuverlässig zu erfüllen. Hinzu kommen regulatorische Vorgaben, die eingehalten werden müssen. Entsprechend ist ein Reinigungsprozess dann für die Herstellung von Medizintechnik- und ...

 

Top Themen

Beitrag aus der Ausgabe 6/2026 der Zeitschrift pharmind

Highly potent pellets

A smart approach

Andreas Flückiger, M.D., · Occupational Toxicology and Containment for the Pharmaceutical Industry, Michael Maintok, · Glatt, Norbert Pöllinger, PhD, · Glatt Pharmaceutical Services

For every formulation, dose strengths and regimen, drug release profile, bioavailability and drug product stability must be covered adequately. For highly potent compounds, the contamination risk for manufacturing staff posed by different formulation concepts as well as the exposure risk for caregivers administering the medicine should be considered. Limiting these considerations to formulations made on preexisting equipment may not necessarily ...

Beitrag aus der Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift Tech4Pharma

Einstieg in Continuous Manufacturing

Technologische, prozessuale und entwicklungsrelevante Aspekte der kontinuierlichen Feuchtgranulation

Tobias Borgers, · L.B. Bohle Maschinen und Verfahren

In der Pharmaindustrie werden Granulationsprozesse zunehmend unter den Aspekten der Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung betrachtet. Ziel der Feuchtgranulation ist es, aus feinem Pulver gröbere Agglomerate zu erzeugen. Agglomerate können aus festen und trockenen Körnern bestehen, wobei jedes Korn ein Agglomerat aus Pulverpartikeln mit genügend Festigkeit darstellt. Granulate können direkt als Arzneimittel verwendet werden oder dienen als ...

Beitrag aus der Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes

Innovationen im pharmazeutischen Reinraum

Kontaktlose Authentifizierung, mobile Robotik und intelligente Bedienkonzepte für die Pharmaproduktion

Michael Messerschmidt, · Heitec

In hochreinen Produktionsbereichen der Pharmaindustrie steht die Vermeidung von Kontaminationen an oberster Stelle. Das größte Risiko geht dabei vom Menschen aus, weshalb Reinräume nur von autorisiertem Fachpersonal betreten werden dürfen. Gleichzeitig erfordern moderne Herstellprozesse eine lückenlose Kontrolle und Dokumentation, um Qualität und Compliance – etwa mit den GMP-Regularien – sicherzustellen. Traditionelle Verfahren ...

 

Vorschau (Änderungen vorbehalten)

Mehr als nur eine Chargenfreigabe | Die Chancen strukturierter Nutzung von Daten aus der automatisierten Packmittelinspektion

Beitrag aus der nächsten Ausgabe 7/2026 der Zeitschrift pharmind
(erscheint am 31.07.2026)

Mehr als nur eine Chargenfreigabe | Die Chancen strukturierter Nutzung von Daten aus der automatisierten Packmittelinspektion

Im Rahmen Good-Manufacturing-Practice(GMP)-konformer Verpackungsprozesse spielt die maschinelle und dokumentierte Prüfung von Druckbild, 1D- und 2D-Codes und Braille eine zentrale Rolle. Automatisierte Inspektionssysteme generieren nach der Prüfung umfangreiche strukturierte Reporte, die jede einzelne Prüfung revisionssicher dokumentieren. Diese Daten stellen – über die reine Freigabe von Chargen hinaus – eine belastbare Grundlage für weiterführende Analysen dar. Auch wenn die Systeme diese Analyse nicht selbst durchführen, können die gespeicherten Inspektionsdaten extern ausgewertet werden.

Fülltechnologie für flüssige, sterile Formen / Rüsten – Betreiben – Füllsystemtypen und deren Eigenschaften – Teil 2

Beitrag aus der nächsten Ausgabe 3/2026 der Zeitschrift Tech4Pharma
(erscheint am 09.09.2026)

Fülltechnologie für flüssige, sterile Formen / Rüsten – Betreiben – Füllsystemtypen und deren Eigenschaften – Teil 2

Im ersten Teil dieses Fachbeitrags wurden die regulatorischen Vorgaben für das Abfüllen flüssiger Pharmazeutika sowie das aseptische Rüsten gemäß des EU-GMP Annex 1 erläutert. Weiterhin wurden die Grundlagen des Füllprozesses und das Strömungsverhalten von Fluiden beschrieben. Dieser zweite Teil behandelt den Aufbau und die Funktionsweise gängiger Fülltechnologien. Zusätzlich werden Möglichkeiten zur Reduktion von Produktverlust vor, während und nach der Produktion aufgezeigt. Abschließend werden Anforderungen verschiedener Produktklassen von Medikamenten erläutert sowie die damit einhergehende Wahl eines geeigneten Füllsystems begründet.

Trockenraum und Mensch - Wechselwirkungen und Beeinflussung

Beitrag aus der nächsten Ausgabe 03/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes
(erscheint am 18.09.2026)

Trockenraum und Mensch - Wechselwirkungen und Beeinflussung

Die Produktion von Batteriezellen erfordert Rein- und Trockenräume mit hoher Partikelreinheit und extrem niedriger Luftfeuchte. Während die Technik solcher Umgebungen gut beschrieben ist, ist der Einfluss des Personals auf den Taupunkt sowie die Rückwirkung des trockenen Klimas auf die Mitarbeitenden kaum untersucht. Im Rein- und Trockenraumlabor des Fraunhofer IPA wurden Versuche zur durch Personen verursachten Veränderung des Taupunkts durchgeführt. Auf Basis der Ergebnisse wurden Verhaltensregeln sowie organisatorische und technische Maßnahmen abgeleitet, die sowohl die Stabilität des Trockenraumklimas als auch den Gesundheitsschutz unterstützen.