29.04.2026Gegen mehr als 30 lebensbedrohliche Krankheiten gibt es Impfstoffe. Sie „schützen Menschen jeden Alters“, betont Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Direktor der Weltgesundheitsorganisation (WHO). ...
29.04.2026Anlässlich der German Biotech Days (DBT) 2026 in Leipzig hat der Arbeitskreis der BioRegionen Deutschlands am 21. April 2026 erneut seinen renommierten Innovationspreis vergeben. Der Preis würdigt ...
29.04.2026Für jedes lebensverändernde neue Medikament, das auf den Markt kommt, gibt es viele Kandidaten, die auf dem Weg dorthin scheitern. Ein an der Universität von Oregon entwickeltes, auf künstlicher ...
28.04.2026Neue Forschungsarbeiten von APC Microbiome Ireland, einem führenden Forschungszentrum am University College Cork, haben erstmals die Mechanismen hinter den positiven Auswirkungen von Kaffee auf die ...
27.04.2026Stellen Sie sich vor: Es ist der 21. April 2029… Seit Monaten spitzt sich die sicherheitspolitische Lage immer weiter zu. Die Litauen-Brigade der Bundeswehr wird immer wieder in einzelne ...

Beitrag aus der Ausgabe 10/2025 der Zeitschrift pharmind
Hype oder Organisationsaufgabe?
Hype oder Organisationsaufgabe? – Das ist natürlich eine rhetorische Frage. „Hype“ ist negativ konnotiert: Etwas, das rasch wieder vergeht und kaum Erinnerungen hinterlässt. Dies trifft auf Künstliche Intelligenz (KI) allerdings nicht zu. Den Begriff gibt es schon seit beinahe 80 Jahren. In dieser Zeit gab es verschiedene Phasen, die jeweils die öffentliche Diskussion befeuert haben. Es blieb jeweils auch etwas übrig, ...
Beitrag aus der Ausgabe 4/2025 der Zeitschrift Tech4Pharma
Teil 2*Teil 1 dieser Serie s. Tech4Pharma 2025;15(3):158–163.: WFI-Erzeugung – Auswahlkriterien und Energiebilanz
Der erste Serienteil bot einen Überblick über die gängigen Verfahren zur Herstellung von Wasser für Injektionszwecke (WFI): Mehrstufendestillation, Thermokompression und membranbasierte Systeme. Die Funktionsweise, Betriebsmöglichkeiten und energetischen Eigenschaften der Technologien wurden systematisch dargestellt. Ein besonderer Fokus lag auf Nachhaltigkeitsaspekten und integrierten Energiesparmaßnahmen.Im dritten Serienteil werden die ...
Beitrag aus der Ausgabe 4/2025 der Zeitschrift cleanroom & processes
Die neue Richtlinie VDI 2083-4.2
Die Reinraumtechnik ist besonders energieintensiv. Zur Schaffung von kontrollierten Umgebungsbedingungen wie Partikelkonzentration, Temperatur, Feuchte und Druck sind oft große Luftmengen in hoher Aufbereitungsqualität erforderlich. Entsprechend hoch ist der Energiebedarf von Reinräumen.Die Energiebedarfe von reinraumtechnischen Anlagen überschreiten diejenigen von Wohn- und Verwaltungsgebäuden um ein Vielfaches. Während jedoch bei Wohn- und ...

Beitrag aus der Ausgabe 4/2026 der Zeitschrift pharmind
Wie Digitalisierung und KI die Pharmaindustrie und Medizin verändern
Neue Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI), Automatisierung und Digitalisierung verändern nicht nur die Art, wie Wirkstoffe entwickelt werden, sondern auch, wie Therapien hergestellt und in Versorgungspfade integriert werden. Digitale Zwillinge (Digital Twins) heben diese Entwicklung auf eine neue Stufe, weil sie die präzise Erfassung und Simulation biologischer Prozesse ermöglichen und damit die Brücke zwischen Labor, Produktion und ...

Beitrag aus der Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift Tech4Pharma
Technologische, prozessuale und entwicklungsrelevante Aspekte der kontinuierlichen Feuchtgranulation
In der Pharmaindustrie werden Granulationsprozesse zunehmend unter den Aspekten der Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung betrachtet. Ziel der Feuchtgranulation ist es, aus feinem Pulver gröbere Agglomerate zu erzeugen. Agglomerate können aus festen und trockenen Körnern bestehen, wobei jedes Korn ein Agglomerat aus Pulverpartikeln mit genügend Festigkeit darstellt. Granulate können direkt als Arzneimittel verwendet werden oder dienen als ...

Beitrag aus der Ausgabe 1/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes
Ein Schlüssel für die Produktqualität
Im modernen Reinraummanagement gilt der Mensch trotz hochentwickelter Filter- und Lüftungstechnik weiterhin als die dominante Kontaminationsquelle. Ein Großteil der partikulären und mikrobiellen Belastungen entsteht durch natürliche Emissionen wie Hautschuppen, Fasern oder Mikroorganismen. Ein durchdachtes Bekleidungskonzept ist daher unverzichtbar. Seine Effektivität lässt sich durch Partikelmessungen in der Body Box objektiv überprüfen und ...


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 5/2026 der Zeitschrift pharmind
(erscheint am 29.05.2026)
In Deutschland überprüfen die Bundesoberbehörden im Rahmen einer Inspektion, ob alle gesetzlich vorgegebenen Pharmakovigilanz- Pflichten vom Zulassungsinhaber erfüllt werden und im Pharmakovigilanz-System korrekt implementiert werden. Die Pharmakovigilanz- Stammdokumen-tation ist dabei ein grundlegendes Dokument, das dieses System beschreibt und für die Inspektoren Grundlage zur Vorbereitung ist. Einzelne Themen werden vorab von den Inspektoren vorbereitet und in Abschnitten in der Inspektion vom Zulassungsinhaber vorgestellt und besprochen. Dabei aufgedeckte Mängel werden im Inspektionsbericht beschrieben und je nach Schwere des Mangels eingestuft.


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 3/2026 der Zeitschrift Tech4Pharma
(erscheint am 09.09.2026)
Im ersten Teil dieses Fachbeitrags wurden die regulatorischen Vorgaben für das Abfüllen flüssiger Pharmazeutika sowie das aseptische Rüsten gemäß des EU-GMP Annex 1 erläutert. Weiterhin wurden die Grundlagen des Füllprozesses und das Strömungsverhalten von Fluiden beschrieben. Dieser zweite Teil behandelt den Aufbau und die Funktionsweise gängiger Fülltechnologien. Zusätzlich werden Möglichkeiten zur Reduktion von Produktverlust vor, während und nach der Produktion aufgezeigt. Abschließend werden Anforderungen verschiedener Produktklassen von Medikamenten erläutert sowie die damit einhergehende Wahl eines geeigneten Füllsystems begründet.


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 02/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes
(erscheint am 12.05.2026)
Richtig eingesetzt, sind Enzymindikatoren heute bereits ein Zugewinn in der Entwicklung von Biodekontaminationszyklen. Über die vielversprechenden Eigenschaften und Einsatzszenarien, über durchgeführte Studien, jedoch auch über bestehende Grenzen in der Verwendung von Enzymindikatoren gibt dieser Beitrag Aufschluss.
