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Sie sehen Artikel 2071 bis 2080 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Das neue europäische Einheitspatentsystem

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 314 (2025))

    Traumann J | Grammel M

    Das neue europäische Einheitspatentsystem / Teil 1: Überblick und wichtige übergeordnete Themen der Anfangszeit · Traumann J, Grammel M · Grünecker Patent- und Rechtsanwälte
    Patentrecht Einheitspatent Einheitliches Patentgericht Patentstrategie Schutzzertifikate Das europäische Einheitspatentsystem bietet zusätzlich zum Europäischen Patent und den nationalen Gerichten der Mitgliedsstaaten eine zusätzliche Option für den Patentschutz und die Durchsetzung von Patenten in der Europäischen Union (EU). Sein Ziel ist, das Patentrecht zu harmonisieren und einen einfachen, effizienten und kostengünstigen Weg zur Durchsetzung von Patenten in der EU zu bieten. Den rechtlichen Rahmen bilden 2 EU‑Verordnungen zum Einheitspatent [ 1 ] und ein internationales Übereinkommen, das Übereinkommen über ein Einheitliches Patentgericht [ 2 ]. Zum Start am 1. Juni 2023 nahmen 17 Mitgliedsstaaten der EU (sog. Vertragsmitgliedsstaaten) am europäischen Einheitspatentsystem teil, namentlich Deutschland, Frankreich, ...

  2. G-BA und IQWiG – News

    Rubrik: Gesundheitswirtschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 902 (2024))

    Wilken M | Lietz C

    G-BA und IQWiG – News / Frühe Nutzenbewertung und arzneimittelbezogene Beschlüsse im Sept. 2024 · Wilken M, Lietz C · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie
    G-BA IQWiG Arzneimittelbewertung Zusatznutzen Stellungnahmeverfahren Beschluss des G-BA vom 10.9.2024 zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL) in Anlage XII (Verfahren nach § 35a SGB V): Tirzepatid (Diabetes mellitus Typ 2) – Therapiekosten Beschlüsse des G-BA vom 19.09.2024 zur Änderung der AM-RL in Anlage XII (Nutzenbewertung von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen nach § 35a SGB V): Efgartigimod alfa (erneute Bewertung nach Überschreiten der 30-Mio.-Euro-Umsatzgrenze; Myasthenia gravis, AChR-Antikörper+) Nach Einschätzung des Unterausschusses Arzneimittel umfassen die vorgelegten Daten keine direkt vergleichenden Ergebnisse zur zweckmäßigen Vergleichstherapie (zVT). Stattdessen wurden 2 adjustierte indirekte Vergleiche aus 3 Studien herangezogen. Allerdings sind diese Studien nicht vergleichbar, da in einer Studie ein früher Übertritt in die Nachbeobachtungsphase ...

  3. Lieferengpässe und kein Ende

    Rubrik: Gastkommentar

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1062 (2025))

    Joachimsen K | Velte F | Münch M | Brückner T

    Lieferengpässe und kein Ende / Analyse und Lösungsvorschlag · Joachimsen K, Velte F, Münch M, Brückner T · BPI und
    Lieferengpässe Rabattverträge Produktionsverlagerung Gesellschaftliche Vorbehalte ALBVVG Jeder Lieferengpass hat seine eigene Geschichte. Eine aktuelle, grundsätzliche Ursache für mögliche Lieferengpässe liegt in der labilen geopolitischen und weltwirtschaftlichen Lage, in der Lieferketten insbesondere aus Asien abbrechen können. Dadurch kann es kurzfristig immer wieder zu Lieferschwierigkeiten kommen. Ein strukturell bedingter Grund für Lieferschwierigkeiten speziell bei generischen Wirkstoffen ist aber v. a. die weltweite Konzentration der Wirkstoffproduktion. Die Zahl der Lieferengpässe bei Arzneimitteln ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Insbesondere generische – d. h. patentfreie – Arzneimittel sind von Lieferengpässen betroffen. Versorgungsrelevante Lieferengpässe betreffen seit langem u. a. Antibiotika sowie Arzneimittel zur Fiebersenkung bei Kindern mit ...

  4. Softwaregestützte Qualitätssicherung

    Rubrik: IT

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1133 (2025))

    Diehl S

    Softwaregestützte Qualitätssicherung / Qualifizierung und Validierung ohne Papier · Diehl S · Roche
    Qualifizierung Digitalisierung Datenintegrität KI ALCOA+ Der Qualifizierungsprozess ist in der pharmazeutischen Herstellung seit über 30 Jahren etabliert und hat über die Zeit stark an Formalismen und Komplexität der Dokumentation zugenommen [ 1 , 2 ]. Ausgehend von einfachen Checklisten mit Fokus auf technische Aspekte haben sich die Phasen Design Qualification (DQ), Installation Qualification (IQ), Operational Qualification (OQ) und Performance Qualification (PQ) entwickelt. Risikobasierte Konzepte wurden eingeführt, um den Aufwand des Qualifizierungsprozesses auf ein angemesseneres Maß zu reduzieren. Die Umsetzung und zielführende Anwendung dieser Konzepte erfolgten allerdings nur langsam [ 1 , 2 ]. Die Pandemie und die enorme Weiterentwicklung von Künstlicher ...

  5. PRAC – News

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 940 (2024))

    Thurisch B | Sickmüller B

    PRAC – News / Empfehlungen des Ausschusses für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz · Thurisch B, Sickmüller B · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie
    Humanarzneimittel Referral-Verfahren Arzneimittelsicherheit Pharmakovigilanz Arzneimittelrisiken Der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (Pharmacovigilance Risk Assessment Committee, PRAC) ist in erster Linie für die Beurteilung aller Aspekte des Risikomanagements von Humanarzneimitteln zuständig. Dies umfasst die Ermittlung, Bewertung, Minimierung und Kommunikation der Risiken von Nebenwirkungen, unter gebührender Berücksichtigung des therapeutischen Nutzens des Humanarzneimittels, der Gestaltung und Bewertung der Unbedenklichkeitsstudien nach der Genehmigung sowie Pharmakovigilanz-Audits. Der PRAC gibt somit – abhängig vom jeweiligen Verfahren – Empfehlungen an den Ausschuss für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP), die Koordinierungsgruppe (Coordination Group for Mutual Recognition and Decentralised Procedures – Human, CMDh), die Europäische ...

  6. Pharma MBA an der Goethe Business School

    Rubrik: Spektrum

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 982 (2024))

    Pharma MBA an der Goethe Business School / Ein Karriere-Turbo für Fach- und Führungskräfte der Pharmaindustrie
    Um im globalen Wettbewerb erfolgreich zu bestehen, sind im dynamischen und stark regulierten Umfeld der Pharmaindustrie zunehmend Fähigkeiten erforderlich, die über reines Fachwissen hinausgehen. Der Master of Pharma Business Administration (Pharma MBA) der Goethe Business School (GBS), Teil der renommierten Goethe-Universität Frankfurt, adressiert genau diese Anforderungen. Das spezialisierte Weiterbildungsprogramm bereitet angehende Führungskräfte gezielt auf Managementkarrieren vor und bietet eine ganzheitliche Qualifizierung, die sowohl strategisches Management-Know-how als auch praktische Kompetenzen entlang der pharmazeutischen Wertschöpfungskette umfasst. Der Pharma MBA ist europaweit einzigartig und gezielt auf die spezifischen Anforderungen der Pharmaindustrie ausgerichtet. Anders als klassische MBA-Programme, die Generalisten für verschiedene Branchen ausbilden, fokussiert ...

  7. Abwasserbehandlung

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 797 (2024))

    Abwasserbehandlung / Produkte
    EnviroChemie liefert kundenspezifische Systemlösungen für die nachhaltige Aufbereitung von Abwasser aus der Herstellung pharmazeutischer Produkte. Diese Lösungen lassen sich flexibel anpassen, wenn sich Abwasserbestandteile ändern, und zeichnen sich durch einen möglichst geringen CO 2 -Footprint aus. Neben der klassischen Abwasserbehandlung entwickelt EnviroChemie Lösungen, die Medikamentenwirkstoffe (API) zuverlässig aus dem Abwasser entfernen. Das umfasst ausführliche analytische Untersuchungen, auf Wunsch Pilotierungen im EnviroChemie Technikum oder beim Kunden vor Ort, die Planung, den Bau und die Inbetriebnahme der Anlagen. Dienstleistungen wie Wartungen, Wasserchemikalien bis hin zum kompletten Anlagenbetrieb runden das Angebot ab. www.envirochemie.com

  8. QRM in der pharmazeutischen Produktion

    Rubrik: GxP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 442 (2025))

    Weiß C

    QRM in der pharmazeutischen Produktion / Teil 1: Überblick über das Qualitätsrisikomanagement (QRM) · Weiß C · PPT Pharma Process Technology
    Arzneimittelherstellung Qualitätsrisikomanagement Risikoanalyse Quality by Design CPP Die pharmazeutische Industrie und die Arzneimittelherstellung an sich stellen ein komplexes und dynamisches Umfeld mit vielen Herausforderungen dar. Um das Wohlergehen und die Gesundheit von Patienten nicht zu gefährden, unterliegt die Arzneimittelherstellung streng regulierten Auflagen und Gesetzen sowie der Kontrolle durch diverse Behörden. In Deutschland sind das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sowie das Paul-Ehrlich-Institut die zentralen Bundesbehörden für Humanarzneimittel und sind u. a. für die Zulassung von Arzneimitteln zuständig [ 1 , 2 ]. Des Weiteren gibt es internationale Kooperationen und internationale behördliche Anforderungen, die durch die produzierenden Unternehmen zu beachten und einzuhalten ...

  9. Partikelzähler

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 795 (2024))

    Partikelzähler / Produkte
    Das leichte und robuste Partikelzähler-Handgerät AeroTrak 9306-V2 von DEHA misst bis zu 6 Partikelgrößen gleichzeitig und erfüllt alle Anforderungen der ISO-Richtlinie 21501-4. Ein ergonomisch geformter Griff und der 9,1 cm große, farbige Touchscreen ermöglichen eine einfache Bedienung und Konfiguration. Mit dem Gerät 9306 können Berichte (bestanden/nicht bestanden) für ISO 14644-1, EUGMP-Richtlinien, Annex 1, und FS209E erstellt werden. Partikelproben können auf dem Bildschirm angezeigt oder direkt an einen externen Drucker übermittelt werden. Mittels der mitgelieferten Download- Auswerte-Software TrakPro™ Lite Secure können mehrere Partikelzählerkonfigurationen gespeichert und bei Bedarf hochgeladen werden und generierte Messdaten können ausgewertet und zu einem Report zusammengestellt oder direkt an einen externen ...

  10. Ringsensoren

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 797 (2024))

    Ringsensoren / Produkte
    Die neuen induktiven Ringsensoren der IRSD-Serie von di-soric erkennen kleinste Metallteile exakt und zuverlässig. Die industrietauglichen Sensoren in der Schutzart IP67 kommen vorwiegend an Zuführschläuchen in weiten Teilen der Montage- und Handhabungstechnik zum Einsatz. Nutzer stellen die multifunktionalen Ringsensoren wahlweise direkt am Gerät, über eine Teach-Leitung oder via IO-Link aus der Ferne ein. Die digitale Schnittstelle stellt Anwendern darüber hinaus das komplette Spektrum digitalisierter Parametrierung und Diagnose im laufenden Betrieb zur Verfügung. Mit 16 Varianten, 8 Baugrößen und Erfassungsbereichen zwischen 6–50 mm stehen ausreichend Varianten für nahezu jede Zuführapplikation auch unter beengten Einbaubedingungen zur Verfügung. www.di-soric.com

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