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Sie sehen Artikel 6081 bis 6090 von insgesamt 11911

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Biologische Indikatoren bei Sterilisationsverfahren

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1481 (2014))

    Pfeiffer M

    Biologische Indikatoren bei Sterilisationsverfahren / Eignung biologischer Indikatoren zur Verifizierung des Erfolgs von Sterilisationsverfahren · Pfeiffer M · Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Ingelheim a. Rh.
    Bioindikatoren Sterilisationserfolg Sterilisationsmethoden Bioindikatoren zur Überwachung des jeweiligen Sterilisationserfolgs werden durch die im Arzneibuch genannten Sterilisationsmethoden und -verfahren i. d. R. sicher inaktiviert. Es besteht jedoch bei jedem eingesetzten Bioindikator eine (sehr) kleine Chance, dass der Indikator nach erfolgter Sterilisation noch überlebende Sporen aufweist [ 1 ]. Diese Annahme bedeutet, dass, je mehr biologische Indikatoren zum Nachweis des Sterilisationserfolgs eingesetzt werden, die Chance, dass auf einem dieser dem Sterilisationsverfahren ausgesetzten Bioindikatoren noch überlebende Sporen nachzuweisen sind, ansteigt. Die Frage, die sich hierbei stellt ist, ob man sich dem „Risiko“, eine Vielzahl von Bioindikatoren zum Nachweis des Sterilisationserfolgs einzusetzen und somit die Chance ...

  2. Verantwortungsvoller Umgang mit Medikamenten

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1366 (2014))

    Reinwald M | Wartenberg F

    Verantwortungsvoller Umgang mit Medikamenten / Reinwald und Wartenberg • Umgang mit Medikamenten · Reinwald M, Wartenberg F · IMS Health, Frankfurt/Main
    Der verantwortungsvolle Einsatz von Medikamenten könnte weltweit bis zu 500 Mrd. US Dollar Gesundheitskosten einsparen. Erreicht werden können diese Einsparungen durch eine verbesserte Therapietreue der Patienten, rechtzeitiges Beginnen einer medikamentösen Therapie, den optimierten Einsatz von Antibiotika, das Vermeiden von Fehlmedikationen, die konsequente Nutzung von Generika und ein optimiertes Management der Polymedikation. Die Politik ist gefragt, optimale Rahmenbedingungen für eine verbesserte medikamentöse Versorgung zu schaffen, sodass deren Umsetzung auf lokaler Ebene in der Interaktion zwischen Arzt, Apotheker und Patient stattfinden kann.

  3. Web-Shops für den Pharma-Außendienst

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1554 (2014))

    Dörhage K | Niewisch T | Jung U

    Web-Shops für den Pharma-Außendienst / IT-Lösung mit Zukunftspotenzial · Dörhage K, Niewisch T, Jung U · 1Med-X-Press GmbH, Goslar und 2pdv-software GmbH, Goslar und 3Goslar
    Veränderte Rahmenbedingungen und der Einsatz digitaler Kommunikationskanäle haben auch Auswirkungen auf das Profil des Pharma-Außendienstes. In diesem Beitrag wird ein innovatives Konzept zur Installation von Web-Shops als IT-unterstütztes Assistenzsystem für Marketing und Vertrieb vorgestellt. Intelligente Software im Zusammenspiel mit leistungsfähiger Logistik charakterisiert ein Outsourcing-Modell auf der Basis eines kundenspezifischen Web-Shops zur effizienten Steuerung der Sales Force.

  4. Rote Ampel für den Bestandsmarktreport

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1345 (2014))

    Postina T

    Rote Ampel für den Bestandsmarktreport / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    In Sachen Bestandsmarktbewertung gibt es keine Ruhe. Wer geglaubt hat, dass die Debatte nach dem Votum des Gesetzgebers, auf die Bewertung älterer Arzneimittel zu verzichten, abklingen werde, der sieht sich ein halbes Jahr später getäuscht. An die Spitze des Widerstands hat sich die Techniker Krankenkasse (TK) gestellt. Sie hält eine Bewertung der Medikamente, die bereits vor dem Inkrafttreten des Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetzes (AMNOG) im Jahr 2011 auf dem Markt waren, für erforderlich und macht dafür zum einen Versorgungs- und zum anderen finanzielle Aspekte geltend. Bis zu zwei Milliarden Euro könnten die gesetzlichen Krankenkassen angeblich sparen, würde auch der Bestandsmarkt durchforstet. Angesichts solcher ...

  5. EMA and EU Commission – Topical News

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1420 (2014))

    Röhrig B

    EMA and EU Commission – Topical News / New Regulation No. 536/2014/EU on Clinical Trials for Medicinal Products for Human Use and Repeal of Directive 2001/20/EC adopted on 16 April 2014 (Part 3*Part 1 s. Pharm. Ind. 2014;76(7):1083–1085, Part 2 s. Pharm. Ind. 2014;76(8):1220–1222.) · Röhrig B · Rechtsanwaltskanzlei Dr. Brigitte Röhrig, Betzdorf/Sieg (Germany)
    On 28 May 2016, the new Regulation on Clinical Trials for Medicinal Products for Human Use (hereinafter Clinical Trial Regulation= CTR) will most probably start to be applicable, provided the EU portal as well as the EU database which have to be set up in this system, have achieved full functionality as well as that the systems meet the functional specifications drawn up in the respective Commission Regulations to be set up; Art. 99, 82 (3) of the Regulation. Until then, Directive 2001/20/EC (OJ No. L 121 of 1.5.2001, p. 34 ff – hereinafter Clinical Trial Directive) will remain in force ...

  6. Raumlufttechnisches Pharmamonitoring

    Rubrik: GMP-Aspekte in der Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1462 (2014))

    Schicht H

    Raumlufttechnisches Pharmamonitoring / Schicht • Raumlufttechnisches Pharmamonitoring · Schicht H · Dr. Hans Schicht AG Contamination Control Consulting, Zumikon, Schweiz
    Das Monitoring raumlufttechnischer Anlagen (Pharmamonitoring) dient der Messung, Registrierung und Speicherung von Daten, die für die Qualität von Arzneimitteln von Bedeutung sind. Physikalische Daten, die kontinuierlich oder häufig zu erfassen sind, werden in der Regel elektronisch registriert, weiterverarbeitet und gespeichert. Ergänzende physikalische und insbesondere mikrobiologische Daten werden hingegen von Hand vermerkt und protokolliert. Beide Datensätze sind in periodischen Zeitabständen einer Trendanalyse zu unterziehen. Um sich anbahnende Probleme frühzeitig erkennen und ihnen rechtzeitig begegnen zu können, werden Warn- und Aktionsgrenzen festgesetzt. Bei Überschreitung werden Alarme ausgelöst, deren Erfassung und Registrierung ebenfalls Aufgabe der computergestützten Pharmamonitoring-Systeme ist.

  7. Smartphones und Software- Applikationen (Apps) in klinischen Studien

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1435 (2014))

    Pramann O | Albrecht U

    Smartphones und Software- Applikationen (Apps) in klinischen Studien / Verwendung und rechtliche Risiken · Pramann O, Albrecht U · 1Kanzlei 34 Rechtsanwälte und Notare, Hannover und 2PLRI MedAppLab, P.L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der Medizinischen Hochschule Hannover, Hannover
    Mobile Endgeräte und Apps gewinnen auch im professionellen Einsatz immer mehr Bedeutung. Für forschende Unternehmen kann beispielsweise die Anwendung in klinischen Studien ein mögliches Einsatzfeld sein. Hilfestellungen und Vereinfachungen bei der Dokumentation und dem Erheben von Daten können die praktische Durchführung erleichtern.

  8. Das AMNOG im Fokus betriebswirtschaftlicher Rationalität

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1384 (2014))

    Möller D | Kuntz L | Lehr A

    Das AMNOG im Fokus betriebswirtschaftlicher Rationalität / Eine empirische Untersuchung · Möller D, Kuntz L, Lehr A · 1Universität, Köln und 2LetV-Verlag GmbH, Berlin
    Am 1.1.2011 ist das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) in Kraft getreten. Das intendierte Ziel des Gesetzgebers ist die Eindämmung der steigenden Arzneimittelausgaben der gesetzlichen und privaten Krankenkassen [ 1 ]. Eine weitere politische Grundprämisse des AMNOG lautet, dass Innovationen in Deutschland erst einmal wie in der Vergangenheit ohne Verzug auf den Erstattungsmarkt und damit in die Patientenversorgung gelangen sollen. Das AMNOG betrifft insbesondere die forschenden Arzneimittelhersteller. Vereinfacht dargestellt beinhaltet es, dass neu zugelassene Arzneimittel bei Eintritt in den deutschen Markt eine spezifische Produktbewertung, den Prozess der frühen Nutzenbewertung, durchlaufen müssen. Außerdem müssen die Unternehmen in Deutschland erstmals Preisverhandlungen ...

  9. Trends in the Evaluation of Biotech Development Candidates

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1396 (2014))

    Thunecke M | Botschen F

    Trends in the Evaluation of Biotech Development Candidates / The method of choice · Thunecke M, Botschen F · Catenion, Berlin, Germany
    7MM Seven Major Markets (US, Japan, Germany, France, UK, Spain, Italy) COGs Costs of Goods FDA Food and Drug Administration (US) HTA Health Technology Assessment ICER Incremental cost-effectiveness ratio LOA Likelihood of Approval NICE National Institute for Health and Care Excellence (UK) NME New Molecular Entity NPV Net Present Value OS Overall Survival OSM Option Space Mapping PoC Proof of Concept SoC Standard of Care TPP Target Product Profile VC Venture Capital When one talks to investors active in the biotech sector, it is widely acknowledged that drug development is a risky business with high reward potential but also large sums to be lost. While many pharma companies can mitigate risk by building a sufficiently ...

  10. Der neue Annex 15-Entwurf

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1412 (2014))

    Pommeranz S

    Der neue Annex 15-Entwurf / Eine ausführliche Bewertung · Pommeranz S · Concept Heidelberg, Heidelberg
    Seit 2001 stellt der Annex 15 zum EU-GMP-Leitfaden den regulatorischen Stand der Technik in der EU zum Themenkreis Validierung/Qualifizierung dar. Mit der Veröffentlichung eines Entwurfs zur Revision des Annex 15 am 6. Februar 2014 zeigt die EU nun, wo der Weg zukünftig hingehen soll. Die relativ umfangreichen Änderungen werden erläutert und kritisch kommentiert.

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