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Alle Treffer aus der Rubrik Zeitschriften

  1. Geheimhaltungsmaßnahmen nach dem Geschäftsgeheimnisgesetz

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1547 (2019))

    Geheimhaltungsmaßnahmen nach dem Geschäftsgeheimnisgesetz / Zumdick • GeschGehG · Zumdick U,  · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e. V., Berlin
    Am 26. Apr. 2019 ist das Gesetz zur Umsetzung der EU-Richtlinie 2016/943 zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen vor rechtswidrigem Erwerb sowie rechtswidriger Nutzung und Offenlegung (GeschGehG) in Kraft getreten. 1) Mit dem Gesetz 2) ändert der Gesetzgeber den Schutz von Geschäftsgeheimnissen im deutschen Recht maßgeblich. An die Stelle der bisherigen §§ 17–19 Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) tritt ein Spezialgesetz, das den Begriff des Geschäftsgeheimnisses definiert, Verletzungshandlungen und Schranken bestimmt, eigene Ansprüche vorsieht und das Verfahren in Geschäftsgeheimnisstreitsachen regelt. Innovationsstarke Branchen – wie die pharmazeutische Industrie – sind besonders von den neuen Regelungen betroffen. Der Verlust oder die Offenlegung von Geschäftsgeheimnissen (sog. ...

  2. Rezeptur- und Defekturherstellung gemäß § 21 Abs. 2 AMG

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1539 (2019))

    Rezeptur- und Defekturherstellung gemäß § 21 Abs. 2 AMG / Grenzen der Ausnahmen von der Zulassungspflicht · Krüger S,  · Kanzlei Sander und Krüger Rechtsanwälte PartGmbB, Frankfurt am Main
    Die zulassungsfreie Eigenherstellung von Arzneimitteln in der Apotheke wird von Apothekern vermehrt als attraktives Geschäftsfeld wahrgenommen und genutzt. Zum Teil wird für die im Rahmen der Apothekenherstellung hergestellten Arzneimittel durch die Apotheken umfassend geworben und auch ein bundesweiter Versand angeboten, z. T. auch für solche Arzneimittel, die der Verschreibungspflicht unterliegen. 1) Die so hergestellten Arzneimittel sind häufig – aufgrund niedrigerer Preise im Vergleich zu äquivalenten Fertigarzneimitteln, die vor Inverkehrbringen kosten- und zeitintensive Zulassungsverfahren durchlaufen müssen – auch konkurrenzfähig.

  3. Aktivitäten des PRAC

    Rubrik: europharm®

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1534 (2019))

    Aktivitäten des PRAC / Aktuelle Empfehlungen des Ausschusses für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) · Thurisch B, Sickmüller B,  · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e. V., Berlin
    Der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC)) ist in erster Linie für die Beurteilung aller Aspekte des Risikomanagements von Humanarzneimitteln zuständig. Dies umfasst die Ermittlung, Bewertung, Minimierung und Kommunikation der Risiken von Nebenwirkungen, unter gebührender Berücksichtigung des therapeutischen Nutzens des Humanarzneimittels, der Gestaltung und Bewertung der Unbedenklichkeitsstudien nach der Genehmigung sowie Pharmakovigilanz-Audits. Der PRAC gibt somit – abhängig vom jeweiligen Verfahren – Empfehlungen an den Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP), die Koordinierungsgruppe (CMDh), die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) oder die Europäische Kommission ab. Abhängig vom Zulassungstyp (zentral, dezentral, gegenseitige Anerkennung oder rein national) der in das ...

  4. Aktivitäten des PDCO

    Rubrik: europharm®

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1532 (2019))

    Aktivitäten des PDCO / Throm • PDCO · Throm S,  · Geschäftsführer Forschung, Entwicklung, Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Bei seiner Sitzung vom 17.–20. Sept. 2019 verabschiedete der Ausschuss für Kinderarzneimittel (Paediatric Committee, PDCO): kein positives Votum zu pädiatrischen Prüfkonzepten (PIP) für in Entwicklung befindliche Medikamente 1 positives, revidiertes Votum nach Überprüfung des negativen Votums vom Juni für Änderungen des PIP für Mirabegron von Astellas zur Behandlung der idiopathischen überaktiven Blase 1 Votum für die Beibehaltung des negativen Votums vom Juni zu Änderungen des PIP für Reslizumab von Teva zur Behandlung von Asthma 1 Votum für die Freistellung (Waiver) von rekombinanter humaner Arylsulfatase A von Shire Pharmaceuticals zur Behandlung der metachromatischen Leukodystrophie 1 PIP-Antrag wurde im späten Stadium (30 Tage oder weniger vor Abschluss des ...

  5. Aktivitäten des COMP

    Rubrik: europharm®

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1530 (2019))

    Aktivitäten des COMP / Throm • COMP · Throm S,  · Geschäftsführer Forschung, Entwicklung, Innovation vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Vom 8.–10. Okt. 2019 fand bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) in Amsterdam die 215. Sitzung des Ausschusses für Arzneimittel gegen seltene Krankheiten (Committee for Orphan Medicinal Products, COMP) statt. Dabei verabschiedete der Ausschuss: 8 Empfehlungen für die Zuerkennung des Orphan-Status für die folgenden in Entwicklung befindlichen Medikamente: 4-((E)-(5-(2-(2-((S)-2-((S)-1-(L-Threonyl-L-Lysyl)Pyrrolidin-2-carboxamid)-5 guanidinpentanamid)acetamid)-2-carboxyethyl)-2-hydroxyphenyl)diazenyl)phenyl (2 (trimethylammonio)ethyl)phosphat zur Behandlung der nicht infektiösen Uveitis; Granzer Regulatory Consulting & Services Camsirubicin zur Behandlung von Weichteilsarkomen; Monopar Therapeutics Ganaxolon zur Behandlung von CDKL5-Mangelstörungen; Pharma Gateway replikationsinkompetenter, nicht integrierender Herpes-simplex-Virus-1-Vektor, der das humane Transglutaminase-1-Enzym exprimiert, zur Behandlung der autosomal rezessiv ererbten Ichthyose; IDEA Innovative Drug European Associates (2S,3R,4R,5S)-2-(Hydroxymethyl)-1-pentylpiperidin-3,4,5-triol zur Behandlung der GM2-Gangliosidose; Idorsia Pharmaceuticals ...

  6. Aktivitäten des CHMP und CMDh

    Rubrik: europharm®

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1524 (2019))

    Aktivitäten des CHMP und CMDh / Throm • CHMP und CMDh · Throm S,  · Geschäftsführer Forschung, Entwicklung, Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Bei der Sitzung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) vom 14.–17. Okt. 2019 bei der europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) in Amsterdam wurden folgende Ergebnisse erzielt: Der CHMP verabschiedete: 5 positive Voten inkl. Risikomanagementplänen für folgende Medikamente mit neuem Wirkstoff: Baqsimi® (Glucagon): Pulver zur nasalen Anwendung von Eli Lilly zur Behandlung schwerer Hypoglykämien bei Kindern ab 4 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen mit Diabetes. Bisher stand Glucagon lediglich als Injektion zur Verfügung, wobei diese vor Verabreichung anwendungsfertig gemacht werden musste. Der Wirkstoff ist ein Pankreashormon (ATC-Code: H04AA01), das den Blutglucosespiegel durch Stimulierung des Glykogenabbaus und durch Freisetzung von Glucose in der Leber erhöht. Der Nutzen von Baqsimi: Wiederherstellung ...

  7. News from the EMA Committee on Herbal Medicinal Products

    Rubrik: europharm®

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1522 (2019))

    News from the EMA Committee on Herbal Medicinal Products / Steinhoff • HMPC · Steinhoff B,  · Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e. V. (BAH), Bonn
    The Committee on Herbal Medicinal Products (HMPC) held the 87 th , 88 th and 89 th meeting at the EMA offices in Amsterdam on 13–15 May, 8–10 July and 23–25 Sept. 2019, respectively. The Committee re-elected Professor Heidi Foth, Germany, as co-opted member with expertise in toxicology for a new 3-year mandate starting 8 July 2019. In these meetings, some new and revised guidance documents were discussed. Due to the EMA’s move to Amsterdam no meetings of the Monographs and List Working Party (MLWP), the Quality Drafting Group (Q DG) and the Organisational Matters Drafting Group (ORGAM DG) took place for several months. For this reason, ...

  8. EudraVigilanceEudraVigilance

    Rubrik: europharm®

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1512 (2019))

    EudraVigilanceEudraVigilance / Wirth-Hamdoune et al. • EudraVigilance · Wirth-Hamdoune D1, Gholaman-Wild C2, Nießen-Erkel J3, Schlüter T3, Wallik S4, Sickmüller B5, Thurisch B5,  · 1Hennig Arzneimittel GmbH & Co. KG, Flörsheim am Main und Medice Arzneimittel Pütter GmbH und Co. KG, Iserlohn und Cheplapharm Arzneimittel GmbH, Greifswald und BPI Service GmbH, Berlin und Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V., Berlin
    Durch die vollumfängliche Nutzbarkeit von EudraVigilance seit dem 22.11.2017 wurden Zulassungs- als auch Registrierungsinhaber von Arzneimitteln vor neue Herausforderungen gestellt. Ein Vorteil des neuen Systems stellt dabei das Simplified Reporting dar. Es sollte außerdem zu einer Verringerung der Doppelmeldungen und damit zu einer Verbesserung der Arzneimittelsicherheit führen. Es sind jedoch noch Unstimmigkeiten bei der Umsetzung der arzneimittelsicherheitsrelevanten Pflichten eines Zulassungsinhabers (Marketing Authorisation Holder, MAH) zu erkennen, so z. B. beim Herunterladen (Welche Fälle sollen heruntergeladen werden?) und Verarbeiten (Duplikaterkennung, Zugriffsrechte) von Individual Case Safety Report (ICSR) aus der EudraVigilance-Datenbank. Außerdem wurde das Format der Meldungen revisioniert, neben E2B(R2) können Fälle auch ...

  9. Regulatorische Anforderungen an die membranbasierte Herstellung von Wasser für Injektionszwecke (WFI)

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1497 (2019))

    Regulatorische Anforderungen an die membranbasierte Herstellung von Wasser für Injektionszwecke (WFI) / Schmidt-Nawrot • Membranbasierte Herstellung von WFI · Schmidt-Nawrot J,  · CRB Group GmbH, Basel (Schweiz)
    In der Europäischen Pharmakopöe haben sich mit der Änderung der Monografie (0169) für Wasser für Injektionszwecke (WFI) im Apr. 2017 und der Abschaffung der Monografie (1927) für Hochgereinigtes Wasser (HPW) im Apr. 2019 die regulatorischen Rahmenbedingungen für die Herstellung von WFI maßgeblich verändert. Der Einsatz der Umkehrosmose (RO) in Kombination mit anderen Membran- und Ionenaustauschverfahren zur Herstellung von hochreinem Wasser für die Arzneimittelfertigung ist nun in vielen Herstellungsanlagen möglich. Seitens der Pharmahersteller gibt es ein sehr großes Interesse, das damit verbundene Einsparungspotential zu nutzen, wobei immer noch große Unsicherheit im Hinblick auf die regulatorischen Rahmenbedingungen und dem Vorgehen der Kontrollbehörden besteht. Die Qualität von ...

  10. Risiko-Assessment in der mikrobiellen Kontrollstrategie

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1490 (2019))

    Risiko-Assessment in der mikrobiellen Kontrollstrategie / Moser et al. • Risiko-Assessment · Moser G, Krenn B, Haas C,  · VTU Engineering, Graz und (Österreich)
    Die Publikation des Annex-1-Entwurfs im Dez. 2017 fordert auch in Europa die Erstellung einer Kontaminationskontrollstrategie für sterile und Low-Bioburden-Prozesse. Diese Kontrollstrategie soll mittels Qualitätsrisikomanagement technische und organisatorische Kontrollmaßnahmen evaluieren. Für das Risiko-Assessment (RA) in der mikrobiellen Kontrollstrategie können verschiedene Risikomanagement-Tools wie Hazard Analysis and Critical Control Points (HACCP), Preliminary/Process Hazard Analysis (PHA) und Failure Mode and Effect Analysis (FMEA) einzeln sowie kombiniert zur Anwendung kommen. Ein wesentliches Element für die fundierte Risikobewertung ist die Erstellung eines spezifischen mikrobiellen Risikoschlüssels für die Bedeutung, Auftrittswahrscheinlichkeit und Entdeckungswahrscheinlichkeit. Das RA liefert eine qualitative oder quantitative Risikobewertung für den jeweiligen Prozessschritt. Damit wird Produktsicherheit erreicht ...

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