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Alle Beiträge der Ausgabe 2 / 2017 der Zeitschrift pharmind

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Ritual ohne Folgen

Rubrik: Aspekte

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 155 (2017))

Postina T


„ Zur Berechnung des Abschlags nach Satz  1 ist der Preisstand vom 1. August 2009 erstmalig am 1. Juli 2018 und jeweils am 1. Juli der Folgejahre um den Betrag anzuheben, der sich aus der Veränderung des vom Statistischen Bundesamt festgelegten Verbraucherpreisindex für Deutschland im Vergleich zum Vorjahr ergibt. “ So nüchtern liest sich eine Passage des GKV-Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetzes (AMVSG). Es geht um ein altes Thema: Den gesetzlich verordneten Preisstopp für alle nicht mit Preisregulierungen belegten Arzneimittel. Seit 2009 – also seit 8 Jahren – sind deren Herstellerabgabepreise unverändert. Nicht einmal die Steigerung der Lebenshaltungskosten konnte bisher weitergegeben werden. Das ändert sich Mitte 2018. Dann dürfen ...

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Multizentrische klinische Prüfungen in Europa

Rubrik: Streiflichter

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 156 (2017))

Sträter B


Monozentrische Studien haben unverändert ihren Platz in der klinischen Forschung. Nicht selten startet hier in Phase I oder II der Weg des Erkenntnisgewinns. In der Regel sind sie jedoch nur hypothesengenerierend im Sinne der Popperschen Erkenntnistheorie und damit Grundlage für die eigentlich großen konfirmatorischen Studien, die darauf angelegt sind, die generierte Hypothese zu verifizieren oder zu falsifizieren. Wenn besonders schwerwiegende Erkrankungen durch den Einsatz hoch effizienter Arzneimittel, wie z. B. Antibiotika oder Zytostatika, erfolgreich behandelt werden können, ist die statistisch geforderte Zahl von Patienten zum Nachweis der Wirksamkeit gering. Wenn von 100 Patienten 90 geheilt werden oder wie in der Onkologie die Überlebenszeit ...

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Die „Rote Königin“

Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 159 (2017))

Reitz M


Der Begriff die „Rote Königin“ beschreibt ein Bild aus dem Buch „Alice hinter den Spiegeln“ von Lewis Carroll. Es stellt in einem literarisch erfundenen Wettlauf einen Vergleich mit Ereignissen aus der Evolution dar. Es müssen stets von Lebensformen bestimmte Eigenschaften gewonnen werden, um mit der Konkurrenz in der Natur weiterhin bestehen zu können und nicht auf der Stelle festzusitzen. Gelingt der Erwerb dieser bestimmten Eigenschaften nicht, sterben Arten aus.

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10 Jahre Biosimilars – Blick zurück, Blick nach vorn

Rubrik: Aktuelles

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 162 (2017))


10 Jahre sind seit der Einführung des ersten Biosimilars in Deutschland vergangen. Mit Omnitrope wurde 2006 das erste „Nachfolgepräparat“ zu einem biopharmazeutischen Arzneimittel zugelassen. Mit den Biosimilars verbunden sind zum einen große Chancen für die Versorgung der Patienten mit modernen biopharmazeutischen Arzneimitteln und zum anderen für die nachhaltige Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems. 10 Jahre später zeigt sich jedoch, dass abhängig von der jeweiligen Region und vom Wirkstoff sehr unterschiedliche Versorgungsanteile festzustellen sind. Die Chancen werden also noch nicht durchgängig genutzt. Die Arbeitsgemeinschaft Pro Biosimilars hat daher Simon-Kucher & Partners mit einer Studie unter dem Titel „10 Jahre Biosimilars – Lessons learned“ ...

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Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland

Rubrik: Aktuelles

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 167 (2017))


Der GKV-Arzneimittelmarkt einschließlich Diagnostika, ohne Impfstoffe, wächst im Jahr 2016 nach Umsatz um 3,5  % auf rund 37 Mrd. Euro (AVP 1) nach Abzug von Hersteller- und Apothekenabschlägen, ohne Einsparungen aus Rabattverträgen). Das entspricht Mehrausgaben von 1,3 Mrd. Euro, die aus Zuwächsen bei verschiedenen innovativen Arzneien resultieren ( Abb.  1 ). Die Menge nach Packungen erhöht sich um gut 1  %. 20  % des Umsatzzuwachses gehen auf Verordnungen direkter Faktor-Xa-Hemmer zurück. Zweistellige Wachstumsbeiträge ergeben sich auch aus Steigerungen bei monoklonalen Antikörpern, der antineoplastischen Therapie mit Proteinkinasehemmern, TNF-Blockern und systemischen Antipsoriatika. Die Einsparungen durch Hersteller- und Apothekennachlässe auf Arzneimittel und Impfstoffe nach § 130 SGB V belaufen sich ...

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Glenmark Arzneimittel GmbH

Rubrik: In Wort und Bild

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 174 (2017))


Barbara Wilhelm hat mit Wirkung zum 01. Nov. 2016 die Geschäftsführung der Glenmark Arzneimittel GmbH mit Sitz in Gröbenzell bei München übernommen. Sie tritt damit die Nachfolge von Florian Abbenseth an. Barbara Wilhelm studierte Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Gesundheitsmanagement an der Universität Erlangen. Ihre berufliche Karriere startete sie im Key Account Management bei Hexal. Im Jahr 2011 wechselte sie als Managerin Marketing & Sales zu Glenmark Arzneimittel und war an einer Vielzahl von Krankenkassen-Ausschreibungen beteiligt. Darüber hinaus betreute sie über 30 Neueinführungen. Im Jahr 2014 wurde sie zum Head Marketing & Sales ernannt und leitete in dieser Funktion die Multi-Channel Marketing- & ...

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Bayer Early Excellence in Science Award 2016

Rubrik: In Wort und Bild

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 174 (2017))


Die Preisvergabe der mit jeweils 10 000  Euro dotierten Auszeichnung erfolgt in den 3 Kategorien Biologie, Chemie und Medizin und wird von der Bayer-Stiftung an herausragende Nachwuchswissenschaftler vergeben. Den Preis für das Gebiet „Medizin“ erhält Dr. Theresa Bunse. In ihrer Doktorarbeit entwickelte sie eine spezifische therapeutische Impfung für Hirntumore. Aus ihrer Arbeit ging eine klinische Studie zur Prüfung dieser Impfung hervor, an der sie als Projektmanagerin Analytik beteiligt ist. In ihrer Forschungsarbeit beschäftigt sie sich nun mit der Optimierung immuntherapeutischer und Vakzin-basierter Behandlungsoptionen für Patienten mit Hirntumoren. Dr. Christopher Aylett bekommt die Auszeichnung für „Biologie“. Er beschäftigt sich mit Strukturstudien zur Erforschung ...

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Bayer Pharmaceuticals

Rubrik: In Wort und Bild

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 176 (2017))


Robert LaCaze wurde mit Wirkung zum 1. Febr. 2017 als Executive Vice President die Leitung der neuen Strategischen Geschäftseinheit Onkologie übernehmen. Zuvor war er Senior Vice President und Leiter des Therapiegebiets Onkologie. In seiner neuen Rolle wird er Mitglied des Executive Committee der Division Pharmaceuticals von Bayer. Bevor Robert LaCaze 2015 zu Bayer kam, war er als Senior Vice President und Leiter der Produkt- und Portfoliostrategie bei Bristol-Myers Squibb in Princeton, New Jersey (USA) tätig. Seine Erfahrung basiert auf mehr als 27 Jahren in verschiedenen leitenden Rollen innerhalb der pharmazeutischen Industrie. Dabei arbeitete LaCaze den Großteil der Zeit in der Onkologie ...

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Biogen Deutschland

Rubrik: In Wort und Bild

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 176 (2017))


Seit 1. Dez. 2016 leitet Dr. Steffen Wagner das Deutschlandgeschäft von Biogen. Er tritt damit die Nachfolge von Thomas Lackner an, der das Unternehmen aus persönlichen Gründen verlassen hat. Wagner war zuletzt Area Vice President für Emerging Growth Markets bei Alcon, der Augenheilkunde-Sparte des Novartis-Konzerns. In dieser Funktion war er für Osteuropa, den Mittleren Osten und Afrika verantwortlich. Innerhalb des Novartis-Konzerns, wo er im Jahr 2009 begann, bekleidete er verschiedene Managementpositionen mit steigender Verantwortung. Wagner ist ausgebildeter Mediziner und hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) studiert und promoviert. Sein praktisches Jahr verbrachte er in Sydney, Johannesburg und New Haven (USA). Mit ...

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AstraZeneca Deutschland

Rubrik: In Wort und Bild

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 176 (2017))


Hans Sijbesma, Ph.D., übernahm am 1. Jan. 2017 die Geschäftsleitung von Dirk Greshake. Greshake war über 20 Jahren in verschiedenen Führungsfunktionen für AstraZeneca tätig und führte seit 2013 das Deutschlandgeschäfts. Sijbesma leitete zuletzt die Antibiotika-Sparte. Greshake verantwortete in knapp 4 Jahren als Geschäftsführer Deutschland 7 Neueinführungen und 3 Zulassungserweiterungen. Vor allem durch die Einführung neuer personalisierter Krebstherapien machte das Unternehmen unter Greshake auf sich aufmerksam. Sijbesma begann seine Karriere bei AstraZeneca vor 15 Jahren als Vice President Marketing und Sales in den Niederlanden. Von 2006 bis 2009 war Sijbesma Geschäftsführer von AstraZeneca Italien, danach kehrte er als Geschäftsführer in die Niederlande zurück. Bevor ...

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Innovationen mit bewährten Wirkstoffen

Rubrik: Arzneimittelwesen

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 177 (2017))

Sickmüller B | Boergen X | Serrano P


Dem Patentschutz sind bekannte Wirkstoffe zugänglich, entweder als einzelner Wirkstoff, z. B. in einer 2. oder weiteren medizinischen Indikation (§ 3 Abs.  4 Patentgesetz – PatG, Art.  54 Abs.  5 Europäisches Patentübereinkommen – EPÜ), oder als Kombinationen aus bewährten Wirkstoffen, wenn sie neu, erfinderisch und gewerblich anwendbar sind 1) . „Neu“ im patentrechtlichen Sinn bedeutet, dass genau diese Indikation oder Kombination der Öffentlichkeit zuvor nicht bekannt war und damit nicht zum Stand der Technik gehört. Artikel  53c EPÜ beinhaltet die Ausnahme von der Patentierbarkeit für Verfahren zur chirurgischen oder therapeutischen Behandlung des menschlichen oder tierischen Körpers und Diagnostizierverfahren, die am menschlichen oder tierischen Körper vorgenommen werden. ...

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Aktuelles aus G-BA und IQWiG

Rubrik: Gesundheitswesen

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 182 (2017))

Marquardt B | Wilken M


Es ist zu beachten, dass die Beschlüsse zur frühen Nutzenbewertung bereits vor Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft treten. Deshalb können die Veröffentlichungsdaten und die Inkrafttretens-Daten auseinanderfallen. Zum 20.10.2016 Bekanntmachung eines Beschlusses des G-BA über eine Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL): Anlage XII – Beschlüsse über die Nutzenbewertung von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen nach § 35a SGB V, hier: Ramucirumab , veröffentlicht im BAnz AT 11.01.2017 B2 Zum 03.11.2016 Bekanntmachung eines Beschlusses des G-BA über eine Änderung der AM-RL: Anlage XII – Beschlüsse über die Nutzenbewertung von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen nach § 35a SGB V, hier: Emtricitabin/Tenofoviralafenamid veröffentlicht im BAnz AT 27.12.2016 B1 ...

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E2E-Transformation: Transformation der Organisation in ein Gesamtoptimum

Rubrik: Fachthemen

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 189 (2017))

Friccius K | Loch M | Bünder G | Resatz G


Die Boehringer Ingelheim microParts GmbH führt seit Jahren Initiativen und Projekte zur Verwirklichung von Operational Excellence durch. Darauf aufbauend hat das Unternehmen unter der Bezeichnung „End-to-End(E2E)-Transformation“ ein Programm begonnen, das den Reifegrad in Bezug auf die ganzheitliche Optimierung des Wertstroms deutlich weiterentwickeln soll. Ziel ist es, die Boehringer Ingelheim microParts GmbH in ein gesamtheitliches Effizienzoptimum zu transformieren. Neben den bereits im Unternehmen etablierten LEAN- und Six-Sigma-Methoden kommen stochastische Modelle und Simulationen („Factory Physics“) zum Einsatz. Nicht nur Kernprozesse stehen im Fokus der Aktivitäten, auch unterstützende Prozesse wie Abweichungsbearbeitung und Dokumentenmanagement werden in die Betrachtungen mit einbezogen. Zur nachhaltigen Absicherung der ...

RA Dr. Hermann Kortland
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Regulatorische Hinweise zum Aufbringen der Sicherheitsmerkmale gemäß der Fälschungsschutzrichtlinie

Rubrik: Fachthemen

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 194 (2017))

Kortland H


Der 9. Febr. 2016 ist für die Umsetzung der Fälschungsschutzrichtlinie ein wichtiges Datum: Die Europäische Kommission hat mit der Veröffentlichung der delegierten Verordnung (EU) 2016/161 den rechtlichen und technischen Rahmen für die Verifikationssysteme klar beschrieben und die dreijährige Übergangsfrist für die „Scharfstellung“ des Fälschungsschutzes zum 9. Febr. 2019 ausgelöst. Ebenfalls am 9. Febr. 2016 haben die Europäische Arzneimittel-Agentur (European Medicines Agency, EMA) und die Koordinierungsgruppe (Co-ordination Group for Mutual Recognition and Decentralised Procedures – Human, CMDh) Klarheit darüber geschaffen, wie beim Aufbringen der Sicherheitsmerkmale regulatorisch zu verfahren ist.

Constanze Stammer
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Qualifikationsmaßnahmen und Überwachung der Qualität von CROs und Subunternehmen in klinischen Studien

Rubrik: Fachthemen

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 198 (2017))

Stammer C


Die Auslagerung klinischer Studien in der pharmazeutischen Industrie hat in den letzten Jahren zugenommen. Sei es, damit Pharmakonzerne interne Ressourcen nicht ständig vorhalten müssen oder um die Studiendurchführung durch ein unabhängiges Institut durchführen zu lassen. Dabei entstehen Sponsor-Contract-Research-Organisation(CRO)-Partnerschaften und CRO-Subunternehmen-Partnerschaften, deren Zustandekommen häufig auf die Ähnlichkeit der Firmenstrukturen und -größen zurückzuführen ist. Die beauftragende Pharmafirma, der Sponsor, muss sich dabei vor der Beauftragung von der Qualifikation der CRO und anderer Dienstleister überzeugen und während der Studie geeignete Qualitätsüberwachungsmaßnahmen durchführen.

Dr. med. Manfred Stapff
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Verwendung elektronischer Gesundheitsdaten in der klinischen Entwicklung

Rubrik: Fachthemen

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 204 (2017))

Stapff M


In der Arzneimittelentwicklung werden die wissenschaftlichen Möglichkeiten der Analyse großer Datenvolumen noch nicht in dem Maße genutzt, wie dies in anderen Branchen der Fall ist (z. B. Finanzwesen, Konsumentenverhalten). Gesundheitsdaten sind oft noch zu stark in einzelnen Datenbanken mit zu unterschiedlichen Standards verteilt, und der Datenschutz stellt erhöhte Ansprüche an deren Zusammenführung und Nutzung. Dies führt dazu, dass klinische Prüfpläne immer noch als zu kompliziert, mit unrealistischen Auswahlkriterien angesehen und Studien immer noch zu oft in den falschen Zentren platziert werden und die Patientenrekrutierung weiterhin eines der größten Probleme in der Durchführung klinischer Prüfungen ist [ 1 ].

Dr. Martin Becker
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Re-inspection of Defect Fractions in Visual Inspection

Rubrik: GMP / GLP / GCP

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 211 (2017))

Becker M


Today pharmaceutical companies are faced with increasing demands to supply high quality medicine at low costs to the market. At the same time – especially for parenteral products – much increased quality levels have been enforced upon the production process to minimize any possible risk to the patient. Production itself is subjected to stringent validation and in-process controls guarantee that the production of every batch complies with the set production conditions. Nevertheless, even when applying the strictest control the occurrence of defects in pharmaceutical production cannot be completely avoided. Thus, parenteral products have to be subjected to a 100  % visual ...

Jair Calixto
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Comparison of GDP Between Brazil, WHO and EMA

Rubrik: GMP / GLP / GCP

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 216 (2017))

Calixto J | Bärtschi B


Concerning GDP, the following questions have to be answered: What does happen to the quality of the medicines after their distribution? What does happen when the pharmaceutical products leave the company? Who does control the product quality? What about the temperature standards? What is most appropriate for the supply chain? How have the companies prepared themselves with regard to requirements, the changes of the requirements and the geography in each region?

Dr. Jan-Peter Spengler
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Risikomanagement zur Steuerung der globalen Qualität von Medizinprodukten

Rubrik: GMP / GLP / GCP

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 222 (2017))

Spengler J | Juhnke H


Dezentral und trotzdem den Überblick behalten: Eine praxisnahe Methode zur Qualitätssteuerung und Risikokontrolle für die Produktion an verteilten Standorten. Diese Methode bietet faktenbasiert eine einfache und effiziente Möglichkeit, global harmonisierte Qualitätsstandards vorzugeben, umzusetzen und zu verfolgen.

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Aktivitäten von CHMP und CMDh

Rubrik: europharm®

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 228 (2017))

Throm S


Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) erzielte bei seiner Sitzung vom 23.–26. Jan. 2017 bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA in London folgende Ergebnisse: Der CHMP verabschiedete: 1 Zulassungsempfehlung inkl. Pharmakovigilanzplan für folgendes Medikament mit einem neuen Wirkstoff: Xeljanz ® (Tofacitinib) Filmtabletten von Pfizer zur Behandlung bestimmter Erwachsener mit moderater bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis. Der Wirkstoff ist ein selektiver Hemmer der Januskinase(JAK)-Familie, insbesondere von JAK1 und JAK3, und moduliert dadurch die Immun- und Entzündungsantwort (ATC-Code: L04AA29). Januskinasen sind Enzyme, die intrazelluläre Signale von Zelloberflächenrezeptoren in eine Reihe von Zytokinen und Wachstumsfaktoren übersetzen. Der Nutzen von Xeljanz liegt in der Reduktion der Anzeichen ...

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Aktivitäten des COMP

Rubrik: europharm®

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 236 (2017))

Throm S


Vom 17.–19. Jan. 2017 fand bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA in London die 185. Sitzung des Ausschusses für Arzneimittel gegen seltene Krankheiten (Committee for Orphan Medicinal Products, COMP) statt. Dabei verabschiedete dieser: 19 Empfehlungen für die Zuerkennung des Status „Arzneimittel gegen eine seltene Krankheit“ für die folgenden, in Entwicklung befindlichen Medikamente: 5-(4,6-Dimorpholino-1,3,5-triazin-2-yl)-4-(trifluoromethyl) pyridin-2-amin zur Behandlung von diffusen großen B-Zell-Lymphomen; Voisin Consulting Aus 26 Basen bestehende synthetische Phosphorthioat-Einzelstrang 2'-O-Methyl-RNA und DNA gemischte Oligonukleotid-basierte Verbindung zur Behandlung des Dravet Syndroms; Eirgen Pharma Alpha-Tocopherol und Ascorbinsäure zur Behandlung des fragilen X-Syndroms; Advanced Medical Projects Cyclo[L-Alanyl-L-Seryl-L-Isoleucyl-L-Prolyl-L-Prolyl-L-Glut aminyl-L-Lysyl-L-Tyrosyl-D-Prolyl-L-Prolyl(2S)-2-Aminodecano yl-L-alpha-Glutamyl-L-Threonyl]acetat Salz zur Behandlung von primären ziliären Dyskinesien; Polyphor ...

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Aktivitäten des PDCO

Rubrik: europharm®

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 239 (2017))

Throm S


Bei seiner Sitzung vom 13.–16. Dez. 2016 bei der europäischen Zulassungsagentur EMA in London verabschiedete der Ausschuss für Kinderarzneimittel (PDCO): 11 positive Voten zu pädiatrischen Prüfkonzepten (PIP) für folgende Präparate: Ciprofloxacin hydrochlorid zur Behandlung chronischer Lungeninfektionen durch Pseudomonas aeruginosa ; Aradigm Abatacept zur Behandlung des systemischen Lupus erythematosus; BMS Pharma 2-Hydroxypropyl-ß-cyclodextrin zur Behandlung von Morbus Niemann-Pick, Typ C; Vtesse Fc- und CDR-modifizierter humanisierter monoklonaler Antikörper gegen C5 zur Behandlung des atypischen hämolytischen urämischen Syndroms; Alexion Esketamin hydrochlorid zur Behandlung von größeren depressiven Störungen; Janssen-Cilag Humaner monoklonaler Antikörper gegen den humanen Calcitonin-Gen-bezogenen Peptid-Rezeptor zur Prävention von Migräne-Kopfschmerzen; Amgen Autologe CD34+-Zellen, transduziert mit ...

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Aktivitäten des PRAC

Rubrik: europharm®

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 242 (2017))

Thurisch B | Sickmüller B


Der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (Pharmacovigilance Risk Assessment Committee – PRAC) ist in erster Linie für die Beurteilung aller Aspekte des Risikomanagements von Humanarzneimitteln zuständig. Dies umfasst die Ermittlung, Bewertung, Minimierung und Kommunikation der Risiken von Nebenwirkungen, unter gebührender Berücksichtigung des therapeutischen Nutzens des Humanarzneimittels, der Gestaltung und Bewertung der Unbedenklichkeitsstudien nach der Genehmigung sowie Pharmakovigilanz-Audits. Der PRAC gibt somit – abhängig vom jeweiligen Verfahren – Empfehlungen an den Ausschuss für Humanarzneimittel – CHMP 1) , die Koordinierungsgruppe – CMDh 2) , die Europäische Arzneimittelagentur – EMA oder die Europäische Kommission ab. Abhängig vom Zulassungstyp (zentral, dezentral, ...

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Neue Herausforderungen an Ergänzende bilanzierte Diäten durch EFSA-Dossiers

Rubrik: europharm®

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 244 (2017))

Turowski A


Im Folgenden wird das FSMP-Dossier detailliert vorgestellt und praktische Hinweise gegeben. Das Dossier ist in 6 Teile gegliedert ( Abb.  3 ). Zu Beginn ist ein Formular zur Identifizierung des Herstellers auszufüllen. Verwiesen wird in der Leitlinie auf einen Anhang mit dem Formular. Der besseren Übersichtlichkeit halber bietet es sich an, dieses Formular auch in den Anfang (Kapitel  1.2) direkt zu integrieren. Dort anzugeben sind Name und Anschrift des Unternehmens oder der Organisation sowie eine verantwortliche Person, die zuständig ist, sollten sich Fragen aus dem vorgelegten Dossier seitens der European Food Safety Authority (EFSA) ergeben. Anschließend (Kapitel  1.4) ist das Produkt näher zu ...

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Qualitäts-Risikomanagement zum Nachweis effektiver Schulungen

Rubrik: Gesetz und Recht

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 249 (2017))

Hiob M | Wesch M


Die Qualität eines Arzneimittels hängt maßgeblich vom Personal ab, das insbesondere bei der Herstellung und Prüfung eingesetzt wird. Deshalb muss dieses Personal angemessen qualifiziert sein, um diese Tätigkeiten zu beherrschen. Die Qualifizierung erfolgt durch anfängliche und fortlaufende Schulungen. Der Erfolg dieser Schulungen ist im Pharmabetrieb zu prüfen und nachzuweisen. Wie das zu geschehen hat, beleuchtet der nachfolgende Beitrag.

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Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht

Rubrik: Gesetz und Recht

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 254 (2017))

Ehlers A | Geier C


Ein pharmazeutischer Unternehmer hat wie – jeder andere Wirtschaftsakteur auch – das Bedürfnis, in einem umkämpften Marktumfeld den Abnehmern seiner Produkte die besondere Wirtschaftlichkeit seines Arzneimittels gegenüber vorhandenen, vergleichbaren Konkurrenzprodukten darzustellen. Da die Entscheidung für die Verordnung eines bestimmten Arzneimittels nicht dem Patienten als Endverbraucher, sondern dem behandelnden Arzt obliegt, richten sich Werbemaßnahmen, die eine besondere Wirtschaftlichkeit des Arzneimittels betreffen, naturgemäß an den Fachkreis der Ärzteschaft. Für die Werbung gegenüber Fachkreisen bestehen besondere rechtliche Anforderungen, die insbesondere durch das Wettbewerbsrecht, das Heilmittelwerberecht (HWG) sowie durch die Kodizes, denen sich die pharmazeutischen Unternehmen freiwillig unterwerfen, statuiert werden. Der folgende Beitrag soll ...

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Innovationen aus Wissenschaft und Technik

Rubrik: Patentspiegel

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 257 (2017))

Cremer K


Originaltitel: Implantable Products Comprising Nanoparticles Stichwörter: Implantate, kolloidale Wirkstoffträger, Nanopartikel, bioabbaubare Materialien, parenterale Applikation, magnetisch kontrollierte Erwärmung Zusammenfassung: Die vorliegende Erfindung betrifft Nanopartikel enthaltende implantierbare und vorzugsweise biologisch abbaubare Medizinprodukte und deren Verwendung zur thermotherapeutischen Nachbehandlung nach chirurgischer Entfernung von Tumoren und Krebsgeschwüren. Hauptanspruch: Ein durch ein magnetisches Wechselfeld erwärmbares, festes oder gelartiges Medizinprodukt zur Verwendung in der Nachbehandlung des operierten Bereichs bei Krebsoperationen, wobei das Medizinprodukt in Form eines physiologisch verträglichen Gewebes, Schwammes oder Filmes vorliegt, und wobei magnetische Partikel in dem Medizinprodukt enthalten sind, welche angeregt durch ein magnetisches Wechselfeld Wärme erzeugen und dadurch das Medizinprodukt erwärmen. ...

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GMP- und GDP-Update: 22. GMP-Konferenz

Rubrik: Tagungsberichte

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 261 (2017))

Allhenn D | Wollersen H | Anhalt E | Schnettler R


Die diesjährige 22. GMP-Konferenz wurde von Reinhard Schnettler als Vertreter des Steering Committees eröffnet. In seiner Eröffnungsrede bedankte er sich bei der Hochschule Albstadt-Sigmaringen und allen, die an der Planung und Durchführung der 22. GMP-Konferenz beteiligt waren. Frau Prof. Christa Schröder (Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Studiengang Pharmatechnik) stellte in ihrem Vortrag die Hochschule Albstadt-Sigmaringen im Allgemeinen und im Speziellen den Studiengang Pharmatechnik vor. Sie gab einen Überblick über die verschiedenen Räumlichkeiten und deren Ausstattung im Bereich Pharmatechnik. Sie hob die Ausstattung des Technikums positiv hervor, welches einen modernen Pharmabetrieb darstellen soll und als eine Art „Modellunternehmen“ gesehen werden kann. Zudem stellte sie kurz ...

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Qualifizierungsmasterplan

Rubrik: GMP-Aspekte in der Praxis

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 269 (2017))

Peither T


Alle Qualifizierungsaktivitäten müssen schriftlich dokumentiert werden, da sie ansonsten nicht nachvollziehbar sind. Die Qualifizierungsdokumentation besteht aus dem Qualifizierungsmasterplan (QMP) und den Qualifizierungsplänen und -berichten. In diesem Auszug werden regulatorische Anforderungen und Inhalte eines QMP beschrieben und 2 Arten von Change Control unterschieden.

Julia Eichhorn
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Verifizierung von Arzneibuchmethoden im analytischen Labor

Rubrik: Analytik

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 274 (2017))

Eichhorn J | Mentgen-Wolny M


Die Verifizierung chemisch-physikalischer Arzneibuchmethoden ist im Bereich der pharmazeutischen Analytik ein wichtiges Instrument zur Eignungsprüfung bereits bestehender Methoden aus den Pharmakopöen. Diese gelten als valide und müssen bei Anwendung demnach nicht einer erneuten Validierung unterzogen werden. Lediglich die Eignung unter den Umgebungsbedingungen des durchführenden Labors wird einer Prüfung unterzogen.

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Noroviren

Rubrik: Analytik / Betriebshygiene

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 280 (2017))

Beckmann G


Seit mehr als 20 Jahren gehören durch Noroviren verursachte infektiöse Gastroenteritiden in unseren Breiten zu den „gefühlt normalen“ Krankheitsvorkommnissen, vergleichbar mit der jährlichen Influenzawelle. Allerdings gibt es bei Noroviren Anlass, sich im pharmazeutischen Betrieb u. a. wegen der besonderen Tenazität (Widerstandsfähigkeit) und der Ausscheidungsmenge durch Betroffene – z. B. im Rahmen einer eigenen Risikoabschätzung – mehr Gedanken zu machen als im Privathaushalt.

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The Impact of the Packaging System on the Stability of Blood Samples Used for Safety Assessments in Clinical Trials

Rubrik: Originale

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 284 (2017))

Obers A | Atemnkeng J | von Bühler B | Wnendt S


In der klinischen Prüfung von Arzneimitteln im Rahmen multizentrischer Studien spielt der Übernachtversand klinischer Blut-, Serum- und Plasmaproben zwischen Studienzentren und einem Zentrallabor eine wichtige Rolle für die Erhebung zuverlässiger Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten. In der vorliegenden Studie wurden 2 verschiedene Verpackungssysteme, eine einfache Versandbox aus Karton und eine neuartige Spezialverpackung, die MLM Safeguard Box, unter thermischen Stressbedingungen erprobt. Letztere ist in der Lage, die Proben über einen Zeitraum von mehreren Tagen vor extremen Temperaturschwankungen auf dem Transportweg zu schützen. Die physikalischen Eigenschaften der beiden Verpackungssysteme wurden mit Vollblut-, Serum- und Plasmaproben mit Parametern aus der Hämatologie, Klinischen Chemie und Gerinnung ...

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Rapid Control Prototyping for Continuous Pharmaceutical Tablet Production Processes

Rubrik: Technik

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 290 (2017))

Groß-Weege C | Rehbaum H | Abel D


More recently, continuous processes and the idea of continuous production systems have received increased interest in the pharmaceutical industry for solid dosage forms. Batch-oriented production processes – currently state of the art in the pharmaceutical industry – are known to have limited flexibility, higher risks of waste production and reduced capabilities of in-process monitoring. Additionally, regulatory facilities stimulated the pharmaceutical industry by several approaches, including Quality by Design (QbD) and Process Analytical Technology (PAT), to raise its interest in an in-depth understanding of process and product characteristics. To overcome these limitations and implement new quality approaches, integrated continuous production systems ...

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Verpackungslösungen für Patientenkarten

Rubrik: Produktinformationen

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 296 (2017))


Die August Faller Gruppe *) bietet neue Lösungen, mitführbare Patientenkarten wie Patient Alert Cards, Medical Alert Cards, Organspende- oder Implantatausweise, als Teil der Medikamentenverpackung zu integrieren. Dazu zählen Einzelkarten aus robustem DryPeel-Material, beidseitig mehrfarbig bedruckbar, welches rückstandsfrei vom Träger abgelöst und z. B. in die Brieftasche gesteckt werden kann. Die Karte kann als 6-seitige Lasche direkt in die Konstruktion der Faltschachtelinnenseite integriert sein und über eine Perforation entnommen werden. Es ist auch möglich, die Medikations- oder Patientenkarte an der Oberseite einer Verpackung als „Flagge“ in Form einer laminierten Papier- oder Kartonkarte anzubringen. Diese ist mittels einer überstehenden Laminatfläche fixiert und ...

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Partikelanalysatoren

Rubrik: Produktinformationen

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 296 (2017))


Basierend auf einem neuen optischen Konzept ist das Laser-Streulichtspektrometer Horiba LA-350 von Retsch Technology *) die Weiterentwicklung des Vorgängermodells. Das Dispergiersystem für die Messung von Suspensionen und Emulsionen, inklusive einer leistungsfähigen Ultraschallsonde, und die optische Bank bilden eine Einheit. Aufgrund seiner kompakten Baugröße benötigt der Analysator nur wenig Stellfläche und lässt sich problemlos transportieren. Das Gerät wurde in Bezug auf die Detektoren, das Probendispergiersystem und die Software weiterentwickelt. Die Anzahl und Anordnung der Detektoren ermöglichen gute messtechnische Leistungen in einem dynamischen Messbereich von 0,1–1 000 μm.

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Leitfähigkeit von Reinstwasser

Rubrik: Produktinformationen

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 296 (2017))


Die USP <645> (United States Pharmacopeia) von Metrohm *) ist eine 3-stufige Prüfmethode zur Messung von Verunreinigungen in Reinstwässern für Injektionszwecke, hochgereinigtes Wasser, Reinwasser und Reindampf. Das Wasser wird auch zur Reinigung von Geräten und Produktionsanlagen oder zur Herstellung von großen Mengen pharmazeutischer Chemikalien verwendet. Die 3-stufige Prüfmethode erfolgt entweder online oder offline. Das System eignet sich für Schritte und Auswertungen, die völlig autonom geprüft und durchgeführt werden sollen. Durch die in der Methode hinterlegten Vorschriften, entscheidet das System selbständig, welcher Schritt als nächster kommt und wertet diesen aus. Diese Auswertung wird tabellarisch in einer Excel- oder PDF-Datei dargestellt. ...

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Spritzenzuführung

Rubrik: Produktinformationen

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 297 (2017))


MULTIVAC *) bietet eine Lösung für die automatisierte Zuführung von Fertigspritzen, die problemlos in eine Verpackungslinie integriert werden kann. Das System eignet sich für vorgefüllte Glas- oder Kunststoffspritzen mit oder ohne Kanüle. Mit einer Verarbeitungsgeschwindigkeit von bis zu 300 Spritzen pro Minute können Spritzen mit einem Durchmesser von 6,5–25 mm und einer Länge von 70–150 mm kontrolliert und prozesssicher einer Tiefziehverpackungsmaschine zugeführt werden. Über Transportschienen gelangen die Spritzen zu einem Sternrad, wo sie separiert und orientiert werden. Vom anschließenden servogetriebenen Trapezband werden sie von einem Pick and Place Roboter übernommen. Das Zuführsystem bietet durch die Möglichkeit einer einfachen und ...

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Toploading Kartonierer

Rubrik: Produktinformationen

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 297 (2017))


Dividella *) bringt mit der NeoTOP 1604 eine neue Toploading-Verpackungsmaschine auf den Markt, welche neben 1er-Verpackungen auch solche mit 5, 10 oder 100 Produkten mit hoher Leistung verpacken kann. Die modulare, erweiterbare Bauweise der Maschine und die Bandbreite verfügbarer NeoTOP-Zuführsysteme für Produkte und Booklets ermöglichen die Verarbeitung einer großen Anzahl an Verpackungsvarianten. Auf der NeoTOP 1604 lassen sich mittlere und große Losgrößen bis 16 000 000 Packungen pro Jahr verarbeiten. Mit einem Formatbereich zwischen 60x35x17 mm und 200x170x60 mm lassen sich Blister, Ampullen, Viale, Spritzen, Injektoren und ähnliche Produkte in einer Vielzahl von Standard- und Spezialverpackungen verpacken. Bei dem patentierten Topload-Verfahren werden die Produkte von oben ...

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Filtrationssystem

Rubrik: Produktinformationen

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 298 (2017))


Für die Vorbereitung von Proben zur anschließenden Analytik hat Sartorius *) eine neue Lösung für die Klarfiltration entwickelt. Das manuell zu bedienende Claristep-Filtrationssystem besteht aus einer Station und einzelnen Filtereinheiten. Die Station des Systems besteht aus einem Basisteil mit Deckel und einem austauschbaren Halter, in dem die Probenauffangfläschchen und die Filtereinheiten positioniert werden. Das System erlaubt die gleichzeitige Bearbeitung von bis zu 8 Proben. Für den Betrieb werden weder Spritzen und Vorsatzfilter noch eine Vakuum- oder Stromquelle benötigt. Die Einweg-Filtereinheiten mit RC-Membranen sind für Probenvolumina von 60–600 μl ausgelegt, ihr Leervolumen beträgt < 30 μl. Sie sind optimal für lösungsmittelhaltige und wässrige Proben ...

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Haftkleber

Rubrik: Produktinformationen

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 298 (2017))


Der neue Pharmahaftkleber 63Mps von HERMA *) ermöglicht sicheres Etikettieren zylindrischer Pharmaprodukte mit Durchmessern von 15 mm oder weniger. Eine hohe Anfangshaftung wirkt kritischen Rückstellkräften sofort entgegen und verhindert das Aufstellen oder Abfallen der Etiketten. Der Kleber ist migrationssicher – ein wichtiger Aspekt für die Verwendung von Kunststoffbehältern als Pharmaverpackungen. Weiterhin hat der Haftkleber durch Verwendung einer Mehrschichttechnologie eine hohe Beständigkeit gegen äußere Einflüsse wie Wärme und Kälte. Erhältlich ist der Kleber in Kombination mit einer breiten Palette an weißen Papier- und Folienmaterialien, darunter auch Materialien, die aufgrund ihrer hohen Geschmeidigkeit eine zuverlässige Rundverklebung optimal unterstützen.

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Spritze

Rubrik: Produktinformationen

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 298 (2017))


Gerresheimer *) hat die metallfreie 1  ml long Luerlock Gx RTF Spritze zur Serienreife gebracht. Denn insbesondere für auf biotechnologisch hergestellten Wirkstoffen basierende Medikamente benötigen Pharmaproduzenten vorfüllbare Spritzen, bei denen Metallverunreinigungen idealerweise ausgeschlossen sind. Ein Transfer auf weitere Luerlock-Spritzengrößen oder auf Luerkonus-Spritzen verschiedener Größe ist jederzeit möglich. Der für die Konusformung eingesetzte Dorn besteht bei der neuen Technologie nicht mehr aus dem üblicherweise eingesetzten Wolfram oder einem alternativen Metall, sondern aus einer speziellen Keramik. Externe Tests zeigen, dass das neue Verfahren der Konusformung rückstandsfrei arbeitet. Es werden also nicht nur Metallspuren, sondern auch Verunreinigungen durch die verwendete Keramik ausgeschlossen. In ...

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Reindampfventile

Rubrik: Produktinformationen

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 299 (2017))


Die aseptischen Sitzventile GEMÜ 505 und GEMÜ 555 der Firma GEMÜ *) werden den hohen Ansprüchen für den Einsatz in komplexen Reindampfsystemen gerecht. Die pneumatischen (555) und handbetriebenen (505) Schrägsitzventile wurden speziell für die Absperrung von Reindampf entwickelt und bieten eine Alternative zu den üblicherweise eingesetzten Ventilprinzipien. Sie sind deutlich wartungsärmer als Membranventile und einfacher zu reinigen als Kugelhähne. Die Sitzventile sind in den Nennweiten DN 8 bis DN 80 lieferbar. Durch den Metallfaltenbalg und ausgewählte Dichtwerkstoffe kann das Medium eine Temperatur von -10 bis +180  °C aufweisen. Die Schweißstutzen-Anschlüsse sind nach den üblichen Normen, wie z. B. ASME BPE, DIN 11866 oder DIN EN ISO 1127, ausgeführt und erhältlich. Alle das ...

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Flüssigkeiten-Analysesystem

Rubrik: Produktinformationen

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 299 (2017))


Die micro-biolytics GmbH *) hat das voll automatisierte System „MIRA Analyzer“ entwickelt, das die lückenlose Kontrolle von flüssigen Substanzen bei der Arznei- und Lebensmittelproduktion ermöglicht. Vor der Analyse werden die Daten der Idealzusammensetzung des gewünschten Produkts in das Gerät eingegeben. Die gewonnenen Daten informieren ohne zusätzliche Probenaufbereitung und zuverlässig über Veränderungen oder Verunreinigungen. Die kontinuierliche Überwachung der Lösungen ermöglicht, dass jede Abweichung vom Soll sofort erkannt und digital abgespeichert wird, sodass diese Daten für die Prozessoptimierung herangezogen werden können. Die patentierte AquaSpec™-Technologie basiert auf einem infrarot-spektroskopischen Nachweisverfahren, das Transmissionsmessungen im mittleren Bereich des Infrarotlichts verwendet.

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Kühltransporte

Rubrik: Produktinformationen

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 300 (2017))


Mit der Icecatch-Protect-Palettenbox bietet eutecma *) ein neuartiges Stecksystem für alle Temperaturbereiche an. Dank eines geringen Gesamtgewichts, einer einfachen Montage und eines optimalen Volumenratio senkt es Fracht- und Logistikkosten und vereinfacht Packprozesse. Die Systemverpackung aus EPS oder Neopor besteht aus Unterteil, Deckel und gevierteltem Aufsatzrahmen, die übereinander gestapelt platzsparend transportiert und gelagert werden können. Bei Anlieferung sind alle Teile, die später mit dem Transportgut in Berührung kommen, hygienisch verschlossen. Dank stabil stehender Winkelstücke montiert eine Person die Box in weniger als 3 min. Für mehr Platz wird das Unterteil um einen oder zwei Aufsatzrahmen ergänzt (Innenvolumina von 172, 333 und ...

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Herstellungsanlagen für Wundauflage

Rubrik: Produktinformationen

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 300 (2017))


Die Optima TDC 125 von Optima Life Science *) stellt alle gängigen Transdermalpflaster und oralen Filmstreifen im Labor- bis hin zum kleinen Produktionsmaßstab her. Sämtliche Produktions- und Verpackungsprozesse können validiert und bei Bedarf später auf größere Produktionsmaschinen übertragen werden. Die skalierbare Maschine eignet sich für die Herstellung von Produktmustern für klinische Tests, die Markteinführung und die anschließende Produktion. In einfachster Form arbeitet die Anlage intermittierend und kann alternativ in kontinuierlicher Arbeitsweise mit hohem Durchsatz in der Serienproduktion betrieben werden. Die Software Opal verbindet die ERP-Ebene mit den Produktionsmaschinen, überträgt bzw. generiert Produktionsaufträge und archiviert die Produktionsdaten. Somit sind Übertragungsqualität und ...

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Klarglasfläschchen

Rubrik: Produktinformationen

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 300 (2017))


Pall Life Sciences *) stellt seine Pyrofree Vials für die Abfüllung steriler Flüssigarzneimittel vor. Die Abwesenheit von Pyrogenen und anderer sich negativ auf den pharmazeutischen Wirkstoff auswirkender chemischer Substanzen wird durch Entpyrogenisierung und Sterilisation der Fläschchen in der Primärverpackung mittels Trockenhitze unter Vakuum gewährleistet. Dieser Pyrofree-Prozess resultiert in gebrauchsfertigen Fläschchen, ohne den Bedarf für zusätzliches Entpyrogenisierungs- und Waschequipment in der Abfülllinie. Die Klarglasfläschchen sind erhältlich in den Volumen von 2, 5, 10 oder 20  ml, die mit 13 mm oder 20 mm Brombutyl-Stopfen ausgeliefert werden. Je nach Anwendung kann eine maßgeschneiderte Verpackung mit verschiedenen Fläschchentypen angeboten werden. Die Gefäße erfüllen die Anforderungen ...

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Pharmafläschchen

Rubrik: Produktinformationen

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 301 (2017))


Die Schott AG *) erweitert ihr Angebot an sterilen Pharmafläschchen um die ISO-Größen 20R, 25R und 30R. Das adaptiQ®-Konzept ermöglicht zeitsparend mehrere Containerarten auf derselben Fülllinie zu verarbeiten und wurde gemeinsam mit Herstellern von Abfüllanlagen entwickelt. So kann auf neue Trends im Markt schnell reagiert werden. Die Fläschchen sind in einem Nest fixiert, sodass sie während des Abfüllens nicht umfallen oder beschädigt werden. Auch das neue Nestformat für größere Fläschchen orientiert sich an etablierten Industriestandards. Die Fläschchen sind sterilisiert und können direkt verwendet werden.

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LC-MS-Probenaufbereitungsmodule

Rubrik: Produktinformationen

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 301 (2017))


Shimadzu *) stellt das weltweit erste System zur vollautomatischen Probenaufbereitung mit Onlineanbindung für die LC-MS vor. Das CLAM-2000 (Clinical Laboratory Automated Sample Preparation Module) automatisiert die Vorbehandlung von Blut und anderen biologischen Proben vor der LC-MS-Analyse. Zu den verfügbaren Vorbehandlungsprozessen gehören die Dosierung von Proben, die Dosierung von Reagenzien, Rühren, Saugfilterung, Inkubation sowie der automatische Transfer der Probenküvetten zum SIL-30AC-Autosampler nach der Vorbehandlung. Die einheitlichen Vorbehandlungszeiten unter den Proben verbessern die Datengenauigkeit und -reproduzierbarkeit. Das System wurde für Kunden entwickelt, die Blutproben in pharmazeutischen und medizinischen Abteilungen oder in biologischen Analyselabors bearbeiten, die Variabilitätsproblemen bei den analytischen Ergebnissen oder ...

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Verpackungsdrucker

Rubrik: Produktinformationen

(Treffer aus pharmind, Nr. 2, Seite 301 (2017))


Die zwei großen aktuellen Herausforderungen im Bereich der Pharma-Verpackung – Serialisierung und Late Stage Customization – lassen sich nach Unternehmensangaben mit einer einzigen Systemlösung realisieren. Atlantic Zeiser *) präsentiert die neue DIGILINE Versa. Der Bedarf ist groß. Denn viele unterschiedliche nationale Kennzeichnungs- und Serialisierungsvorschriften sowie stark sinkende Losgrößen sind eine große Herausforderung. Zu diesem Zweck ist die DIGILINE Versa mit einer Inkjet-Technologie für ein gutes Druckergebnis bei einer Geschwindigkeit von 50  Meter pro Minute bestückt. Die verwendete Tinte ist resistent gegen Wasser, Alkohole und andere Lösemittel. Dank der skalierbaren Druckbreite kann ein vielfältiges Spektrum an Kartonformaten von bis zu 300 mm ...